Google AMP-Seiten in mobilen Suchergebnissen

AMP-Seiten in Googles Mobilsuche

Google reagiert auf die steigenden Anforderungen von mobilen Nutzern und verlinkt ab Februar 2016 auch AMP-Seiten in den Suchergebnissen. Diese sollen den Nutzern eine schnellere, reaktionsfreudigere und damit insgesamt bessere Erfahrung auf Webseiten bieten. Erstaunlich ist die schnelle Integration der AMP-Seiten besonders deshalb, weil das Open Source Projekt überhaupt erst im Oktober 2015 ins Leben gerufen wurde.

Definition: Was sind AMP-Seiten

AMP steht kurz für „Accelerated Mobile Pages“, was frei ins Deutsche übersetzt so viel wie „beschleunige/optimierte mobile Webseiten“ bedeutet. Die Technologie erlaubt ein wesentlich schnelleres Laden der Webseite, indem der HTML-Code der Webseite vereinfacht und vereinheitlicht wird. Zugleich werden bestimmte HTML-Elemente gespeichert beziehungsweise vor-gerendert, um Inhalte auch ohne erneute Verzögerungen zur Verfügung zu stellen. Besonders ist das vor allem deshalb, weil die AMP-Technologie nicht nur HTML-Code und Textinhalte umfasst, sondern auch das Laden von Multimediainhalten wie Videos und Bildern beschleunigt. Indem derartige Inhalte auf einem Proxyserver eines Content Delivery Networks (CDN) ausgelagert werden, können sie sowohl am Tablet als auch am Smartphone schneller abgerufen werden. Der reine Quelltext der Webseite wird hingegen auf ein Minimum reduziert – im Fachjargon spricht man vom „Streamlining“ des Codes.

Vorteile der modernen AMP-Seiten

Die Vorzüge der AMP-Technik ergeben sich aus dem modernen Ansatz der Technologie. Der prominenteste Vorzug ist mit Sicherheit, dass die Webseiten schlicht und ergreifend schneller laden. Lange Wartezeiten gehören damit am Tablet und Smartphone der Vergangenheit an. Insbesondere durch die mobile Nutzung ergibt sich aber noch ein weiterer Vorteil, weil effizient der Datenverbrauch reduziert wird. Während das beim heimischen Breitbandnetz eher zweitrangig wäre, ergibt sich an mobilen Geräten ein erheblicher Vorzug. Wer also unterwegs surft und damit auf das begrenzte Datenvolumen seines Mobilfunkanbieters zurückgreift, kann seinen Verbrauch effizient reduzieren, indem vorwiegend AMP-Seiten besucht werden.

Erstellung der AMP-Seiten in der Praxis

AMP funktioniert über ein Open Source Projekt, das heißt jeder kann frei auf den Code zugreifen und diesen für sich selber nutzen. Weil AMP auf insgesamt drei Komponenten basiert, müssen folgende Faktoren in die Webseite integriert werden: AMP HTML, AMP JavaScript und das AMP Content Delivery Network. Die HTML-Komponente umfasst den nach AMP Richtlinien aufgebauten und reduzierten Quelltext der Seite, wobei je Seite nur ein Download stattfindet und die angepasste HTML-Form von allen Servern gelesen werden kann. Das asynchron umgesetzte JavaScript erlaubt ein schnelles Pre-Rendering der Inhalte, weil externe Ressourcen nicht länger blockiert werden. Das Content Delivery Netwerk wird mit seinen verschiedenen Proxy-Servern nötig, um die Dokumente zu erfassten, zwischenzuspeichern und bei Abruf auszulesen.

Werden diese drei Komponenten berücksichtigt und umgesetzt, ist das fertige Ergebnis eine mobil optimierte AMP-Seite, die fortan auch bei Google gelistet wird.

Die LGBTI-Google-Karte "Places of Pride"

LGBTI-Google-Karte „Places of Pride“

Anlässlich des schwulen Mardi Gras in Australien hat Google eine Weltkarte ins Netz gestellt, in die jeder seine persönlichen Pride-Orte eintragen kann.

Patrick Hofmann vom Google-Maps-Team in Sydney – selbst ein homosexueller Mann – sagte dazu:

Jeden Tag verlieben sich Menschen rund um den Globus, küssen sich oder erleben irgendwo ihr Coming-out. Die Orte, an denen solche besonderen Momente stattfinden, wollen wir auf unserer Pride-Karte festhalten und sichtbar machen. Deshalb haben wir zum Fair Day in Australien, dem 21. Februar, ‚Places of Pride‘ ins Netz gestellt. Da können sich Mitglieder der LGBTQI-Community sowie deren Unterstützer verewigen, indem sie eine Pride-Fahne dort hinsetzen, wo sie besondere Pride-Geschichten und -Moment erlebt haben.

Desweiteren schreibt Hofmann auf dem Google-Australia-Blog, dass er als Junge auf einer Farm in Kanada aufgewachsen sei und seine Homosexualität aus Angst, der einzige Schwule in dem kleinen Dorf zu sein, versteckte. Als er jedoch nach vielen Jahren der inneren Kämpfe endlich als Mitdreißiger in Sydney sein Coming-out hatte, wurde ihm klar, dass es in jeder Straße und jedem noch so entlegenen Ort Schwule gibt. Die Pride-Karte soll daher unsichere und ängstliche Gays daran erinnern, dass es überall Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle gibt und sie nicht alleine sind.

Ein „Place of Pride“ kann also jeder Ort, an dem schwule, lesbische, bisexuelle oder transsexuelle Menschen besonders intensiven „Pride“ (zu Deutsch: Stolz) oder emotionale Erfüllung erfahren hat: Solche Momente sind zum Beispiel das Coming-out gegenüber Freunden und Kollegen hatte, das Kennenlernen seines Partners oder seiner Partnerin oder Unterstützung von der Gay-Community. Google-Mitarbeiter Hofmann lädt daher alle queeren Nutzer und Nutzerinnen ein, auf der Karte einen Ort zu markieren, der für sie von LGBTQI-Bedeutung ist.

Ich bin gespannt, ob Google-Deutschland zur sommerlichen Christoper-Street-Day-Saison mit einer vergleichbaren Aktion nachziehen wird. Vielleicht trägt sich dann ja auch der eine oder andere schwule SEO in die Karte ein?

Screenshot von www.w-fragen-tool.com

W-Fragen-Tools für bessere SEO-Texte nutzen

Gute Inhalte werden für die Suchmaschinenoptimierung immer wichtiger. Im Grunde ist hochwertiger Content schon heute wichtiger als die Anzahl der Backlinks. Trotzdem tun sich viele Unternehmen noch immer schwer, ihre Internetseiten mit passenden Inhalten zu füllen. Mit Hilfe eines sogenannten „W-Fragen-Tools“ wird es jedoch deutlich leichter, relevante Inhalte zu den wichtigsten Suchbegriffen zu finden.

Was sind W-Fragen?

Als W-Fragen bezeichnet man Fragen in Form eines Fragesatzes, der mit einem Interrogativpronomen (fragendes Fürwort) beginnt. Zufälligerweise(?) haben die meisten Interrogativpronomen ein „W“ als ersten Buchstaben. Aus diesem Grund werden Fragen zur inhaltlichen Erfassung eines Textes auch als „W-Fragen“ bezeichnet. Sie beginnen zumeist mit:

  • Wer … ?
  • Was … ?
  • Wann … ?
  • Wo … ?
  • Warum … ?
  • Wie … ?
  • Wozu … ?

Diese W-Fragen sind in der Regel ganz einfach zu beantworten. Aber was haben diese Fragen nun mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu tun?

Wozu dienen W-Fragen-Tools bei der SEO?

Anhand von W-Fragen können Unternehmen die eigene Zielgruppe besser kennenlernen. Sie helfen Firmen dabei, besser zu verstehen, was die potentiellen Kunden bewegt, was sie motiviert und wonach sie im Internet suchen. Denn viele Nutzer geben nicht nur einzelne Keywords, sondern ganze Fragen bei Suchmaschinen wie Google ein.

Stellen wir uns beispielsweise einen Nutzer vor, der mit dem Gedanken spielt, einen Radurlaub zu buchen. Er gibt daher zum Beispiel folgende Suchphrasen in die Suchmaske von Google ein:

  • radurlaub was mitnehmen
  • radurlaub was brauche ich
  • radurlaub wo
  • radtour wie viele km pro tag
  • radtour was essen
  • bodensee radtour wie lange

Ein weiteres Beispiel zeigt sehr gut auf, wonach Kunden suchen, die einen Skiurlaub planen:

  • wie skiurlaub buchen
  • skiurlaub wie teuer
  • wo skiurlaub buchen
  • wo skiurlaub mit kindern
  • wo skiurlaub österreich
  • wo skiurlaub in tschechien
  • wo skiurlaub april
  • wo günstig skiurlaub buchen

Die oben genannten Fragen wurden z.B. allesamt mit Hilfe von http://www.w-fragen-tool.com/ ermittelt (siehe auch Screenshot). Sollten Sie also ein Reiseveranstalter für Radreisen sein oder in einem Reisebüro arbeiten, dass Skiurlaub anbietet, so empfiehlt es sich, seinen potentiellen Kunden genau die Antworten auf diese Fragen auf Ihrer Website zu präsentieren. So erhöhen Sie die Chancen, um

  • bei Google unter genau den oben genannten Suchanfragen gut gelistet zu sein
  • mehr Besucher auf Ihre Internetseite zu locken und
  • mehr Buchungen zu generieren.

Einsatz von W-Fragen-Tools im Content Marketing

Spätestens seit Google immer rigoroser gegen künstlichen Linkaufbau vorgeht und das Generieren neuer Backlinks immer risikoreicher wird, ist Content Marketing das neue Zauberwort in der SEO-Branche. Anstatt gute Suchmaschinenrankings durch möglichst viele und starke Backlinks zu erzielen, setzen immer mehr Seitenbetreiber auf einzigartige und für den Nutzer relevante Inhalte.

Sogenannte W-Fragen-Tools helfen Ihnen also dabei, den Bedarf der eigenen Zielgruppe besser zu ermitteln und passend beantworten zu können. Das W-Fragen-Toll ermittelt zu einzelnen Suchbegriffen – aber auch zu aus mehreren Wörtern bestehenden Suchphrasen – Fragestellungen, die mittels Google Suggest generiert werden. Auf diese Weise bietet sich dem Unternehmen der Vorteil, einen konkreten Eindruck von echten Suchanfragen realer Nutzer zu gewinnen. Denn die W-Fragen, welche diese spezielle Softwaretools ausspuckenm wurden genauso von Suchenden in die Suchmaschine eingegeben. Als Unternehmen können somit dem Nutzer somit genau jene Informationen liefern, nach denen er bei Google gesucht hat. Die Antworten auch die relevanten W-Fragen sollten daher die Basis für die Texte auf Ihren Landing Pages bilden.

Doch nicht nur beim Verfassen von SEO-Texten für Landing Pages kann der Einsatz von W-Fragen-Tools äußerst nützlich sein: Immer wieder höre ich von Kunden, dass sie nicht wissen, worüber sie bloggen sollen. Die Recherche nach interessanten Fragestellungen mit Hilfe eines W-Fragen-Tools liefert häufig interessanten Themen, welche sich in Form von Blogartikeln ausführlich beantworten lassen. Ein W-Fragen-Tool bietet somit das ideale Werkzeug, um im Rahmen des Content Marketings spannende Inhalte zu finden, welche den Leser auch wirklich interessieren.

Google-Tool testet Optimierung auf Mobilgeräte

Die Optimierung von Website für Mobilgeräte nimmt rasant an Bedeutung zu – denn immer mehr Nutzer surfen nicht mehr mit Laptop oder Desktop-PC im Internet, sondern mit Hilfe von Tablet-PCs und Smartphones. Dabei gelten offenkundig vollkommen andere Voraussetzungen als beim Surfen am Desktop-PC oder Notebook. So navigiert der Besucher auf der Website nicht mit der …

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SEO-Vortrag auf der EFS Fachmesse

Auch die Betreiber von Campingplätzen kommen am Thema Online Marketing nicht mehr vorbei. Am 27. November hatte ich daher die Ehre, einen Vortrag zum Theme Suchmaschinenmarketing auf der EFS Fachmesse in Bad Salzuflen zu halten. Dabei handelt es sich um eine Fachmasse für die Erholungs-, Freizeit- und Sportbranche. Das Ausstellerprofil der Messe umfasste vor allem Fabrikanten, Importeure und Zulieferer aus der Erholungs-, Freizeit- und Sportbranche. Als Besucher waren hauptsächlich Entscheidungsträger von Campingplätzen, Aqua-, Freizeit- und Erlebnisparks, Sporthallen und Außensportanlagen (z.B. Fußball/Tennis/Golf) in der Messehalle unterwegs.

Aufgrund der kurzen Redezeit von nur 30 Minuten konnte ich leider nur einen sehr allgemeinen Vortrag zum Thema Suchmaschinenoptimierung halten. So enthielt meine Präsentation u.a. Informationen zu den folgenden Themen:

  • Welche Möglichkeiten bietet Suchmaschinenmarketing für Campingplatz-Betreiber, um mehr Buchungen über das Internet zu generieren?
  • Was ist der Unterschied zwischen Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO)?
  • Lokale SEO

Trotz der frühen Morgenstunde von 10.30 Uhr hatten sich bereits zahlreiche interessierte Zuhörer eingefunden. Daher möchte ich an dieser Stelle noch einmal die Gelegenheit nutzen, um der lieben Frau Simone Langejürgen von der Messe HAL für die Einladung zu danken.

Google Update Penguin 3.0 ist da

Nun ist es also offiziell: Google hat das langerwartete Penguin-Update 3.0 ausgerollt. Auf Google+ veröffentlichte ein Google-Mitarbeiter eine offizielle Stellungnahme: On Friday last week, we started rolling out a Penguin refresh affecting fewer than 1% of queries in US English search results. This refresh helps sites that have already cleaned up the webspam signals discovered …

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Storytelling Tourismus Hotels

Storytelling im Tourismus- & Hotelmarketing

Wer sich mit dem Thema Content-Marketing beschäftigt, wird immer häufiger auch mit dem Konzept des Storytellings konfrontiert. Denn spätestens seit Google’s Panda-Update ist den meisten Website-Betreibern klar geworden, dass gute Google-Rankings nicht allein durch künstlichen Linkaufbau erzielt werden: Gute Inhalte sind für die Sichtbarkeit auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen mindestens genauso wichtig. Beim Storytelling geht es darum, Geschichten zu erzählen: Geschichten von den eigenen Produkten oder den gebotenen Dienstleistungen. Erst mit ihrer Geschichte fangen die Produkte an zu leben und erzählen, was Sie so besonders macht. Auch im Hotel- und Tourismusmarketing genügt es nicht mehr, nur schöne Bilder von den Hotelzimmern ins Internet zu stellen: Wer Urlaub macht, möchte ein angenehmes Erlebnis haben, von dem er seinen Freunden erzählen kann.

Storytelling im Tourismus- & Hotelmarketing: Machen Sie Fakten interessant

Mit einer guten Story können Sie Marken und Produkten Leben einhauchen. Die Geschichte hilft Ihnen, Ihre Corporate Identity zu unterstreichen. Potentielle Gäste und Kunden können sich auf diese Weise nicht nur besser an Ihr Unternehmen erinnern, sondern bekommen darüber hinaus auch Gefühle wie z.B. Sicherheit, Vertrauen oder einen gemeinsamen Sinn für Humor übermittelt. Ein Beispiel, bei dem das Storytelling inzwischen hervorragend funktioniert, sind Stadtführungen in historischen Kostümen, bei denen der Nachtwächter oder eine andere Figur ihre Geschichte lebendig erzählt. Da werden aus historischen Jahreszahlen, wie sie früher einfach heruntergerattert und sofort wieder vergessen wurden, spannende Geschichten. Mit einem guten Storytelling sind insbesondere im Tourismus- und Hotel-Marketing die Menschen zu begeistern. Wer weiß, was seine Kunden interessiert, wer seine Zielgruppe kennt und es vor allen Dingen versteht, sie dort abzuholen, wo sie stehen, der wird sich deutlich von seinen Mitbewerbern abheben und die Kunden emotional an sich binden. Mit einer guten Geschichte entsteht schnell eine emotionale Bindung, zudem lassen sich mit Storytelling die Produkte und Dienstleistungen wesentlich attraktiver darstellen. Mit einem guten Storytelling fällt es Mitarbeitern ebenso wie Kunden und Interessenten leicht, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren.

Mit Storytelling wird eine Marke lebendig

Auch im Hotel- und Tourismus-Marketing geht es darum, die eigene Dienstleistung als Marke aufzubauen. Ohne eine eigene Story und ein gelungenes Storytelling ist das fast unmöglich. Zu vielen erfolgreichen Unternehmen gibt es eine Gründungsgeschichte, in der erzählt wird, wie die Umstände der Gründung waren und welche Ziele verfolgt wurden. In einer solchen Gründungsgeschichte lassen sich die Visionen und Werte besonders glaubwürdig erzählen und sie verleihen der Marke, dem Hotel oder dem Restaurant, ein wirkliches Leben. Wichtig hierbei ist, dass die Geschichte über das Wesen der Marke, die entsprechende Essenz, auf allen Kanälen, analog wie digital, konsequent und gleich ist. Ein schönes Beispiel für Storytelling in der Hotellerie ist der Auftritt der Tannenburg in Nentershausen: http://www.tannenburg.de, die sich sowohl digital als auch analog „in Echt“ als lebendige mittelalterliche Burg präsentieren.

Neben der eigenen Website oder dem Firmenblog eigenen sich natürlich auch die Social Networks wie Facebook, Twitter und Pinterest ideal dafür, den Followern eine spannende Geschichte zu erzählen. Probieren Sie es doch einmal selbst, z.B. mit kleinen Geschichten zu Ostern, Weihnachten oder Halloween oder über den nächsten Firmenausflug. Und wenn Ihre Geschichte besonders gut erzählt ist, wird Sie bestimmt sogar von anderen Blogs verlinkt oder in den Sozialen Netzwerken geteilt, was sich wiederum positiv auf die SEO auswirkt.

Hotel-Websites mit Google My Business für die lokale Suche optimieren

Viele Unternehmen, wie z.B. Hotels und Restaurants, aber auch Anwaltskanzleien, Steuerberater, Friseur-Salons oder Arztpraxen sind vor allem lokal aktiv und suchen deshalb nicht in ganz Deutschland nach Kunden. Die lokale Google-Suche ist für sie im Zeitalter von Smartphones immer wichtiger geworden, wenn nicht sogar von zentraler Bedeutung. Denn speziell die Suchmaschine sowie weitere Dienste von …

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Expedia verliert 25% an Sichtbarkeit bei Google

Google geht immer rigoroser gegen gekaufte und getauschte Links vor und verteilt manuelle Abstrafungen gegen Websites, die gegen die Qualitätsrichtlinien verstoßen. Bereits im Januar berichtete das SEO-Blog searchengineland.com, dass das Reiseportal rund 25% seiner Sichtbarkeit bei Google eingebüßt hatte. Die Seite steht bei der Google-Suche nicht mehr wie meist gewohnt auf der ersten Seite der …

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Google Hotel Finder auf Tablets und Smartphones

Vor wenigen Tagen hat Google seinen Hotel Finder nun auch als mobile Version für Smartphones und Tablets veröffentlicht. Genau wie die bereits seit einiger Zeit verfügbare Desktop-Variante, können nun auch die Nutzer von Smartphones und Tablet-Computern bequem bei Google nach Hotels suchen. Nach der Eingabe des gewünschten Ziels und Reisedatums können die aufgelisteten Hotels nach …

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