Das erste eigene Blog der Arztpraxis ist eingerichtet, die technischen Voraussetzungen stehen und der Kaffee steht brühwarm neben dem Laptop. Es kann losgehen.
Bloggen
5 Gründe, warum Ärzte bloggen sollten
Im Folgenden verrate ich Ihnen die wichtigsten Gründe, warum Ärzte bloggen sollten! Für vielbeschäftigte Medizinerinnen und Mediziner erscheint es zunächst wie Zeitverschwendung, einen Blog zu führen. Doch ein eigener Arztpraxis-Blog hat zahlreiche überzeugende Vorteile – vorausgesetzt, die Inhalte sind hochwertig.
Warum sollten Ärzte bloggen?
Ein eigenes Blog zu schreiben bietet Ärztinnen und Ärzten zahlreiche Vorteile. Ganz gleich, ob Sie Ihre Bekanntheit steigern, sich einen guten Ruf aufbauen oder einfach nur Inhalte für Ihre Website und Ihre Social-Media-Accounts erstellen möchten: Es gibt viele Gründe für Ärzte, zu bloggen!
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1. Arzt Bloggen: Guten Ruf erschaffen und pflegen
Als Experte auf einem Fachgebiet zu gelten, kann für Ärzte sowohl bei Patienten als auch unter Kollegen von Vorteil sein. Es stärkt das Vertrauen und erhöht das Ansehen. Verständlich aufbereitete Blogbeiträge dienen zudem als Patienteninformation und können ebenfalls einen positiven Effekt haben. So lässt sich beispielsweise die Beratungsdauer verkürzen, der Aufwand verringern und die Patienten können Angaben und Zusammenhänge im Anschluss an einen Termin nochmals nachlesen.
Wichtig ist, dass die Beiträge entsprechend gestaltet sind. Das Bedenken und Berücksichtigen der jeweiligen Zielgruppe spielt eine entscheidende Rolle. Wenn Patienten die Leser sind, sind folgende Punkte zu beachten:
- Fremdwörter und Fachbegriffe vermeiden oder erklären
- Übersichtlichkeit wahren
- Blogartikel eher kurz halten
- Kein Fachwissen voraussetzen
Um nicht bei jedem Blogeintrag Grundlagen erklären zu müssen, kann nach und nach ein Lexikon erstellt werden, das dann mit internen Links mit aktuellen Texten verbunden wird. So bleiben die Texte kurz und Wiederholungen lassen sich vermeiden.
2. Arztpraxis Bloggen: Vertrauen stärken durch hochwertigen Content
Ratgebertexte, Alternativen und Erklärungen von Behandlungen lassen sich in einem Blog der Arztpraxis verständlich formulieren. Das gibt den Patienten mehr Sicherheit. Denn auch das ist ein großer Nutzen des Blogs: Er erzeugt Sicherheit und Beruhigung bei den Patienten.
Wenn sich Patienten im Blog bereits im Vorfeld über Therapien informieren können, wissen, welche Techniken zur Verfügung stehen oder wie sie ihr Risiko für bestimmte Erkrankungen reduzieren können, fühlen sie sich weniger hilflos. Auch die Möglichkeit, bei Bedarf mehrfach nachzulesen oder zusätzliche Informationen und Tipps zu erhalten, hat einen beruhigenden Effekt.
Ein sehr schönes Beispiel finden Sie hier: Zahnarztblog von Dr. Kim in Bad Homburg
3. Ärzte können durch Bloggen ihre lokale Bekanntheit erhöhen
Ein Arztpraxis-Blog bietet die Möglichkeit, gezielt einen lokalen Bezug herzustellen und somit die regionale Sichtbarkeit deutlich zu erhöhen. Inhalte können bewusst mit dem Praxisstandort, dem Einzugsgebiet oder typischen gesundheitlichen Fragestellungen vor Ort verknüpft werden.
Dies kann beispielsweise durch die Nennung der Stadt, des Stadtteils oder der Region im thematischen Kontext erfolgen. Suchmaschinen erkennen diesen Bezug und ordnen die Inhalte entsprechenden regionalen Suchanfragen zu.
So wird die Praxis nicht nur online besser gefunden, sondern auch als feste medizinische Anlaufstelle in der Region stärker wahrgenommen.
4. Bloggen unterstützt die Suchmaschinenoptimierung
Durch die regelmäßige Veröffentlichung neuer Blogartikel unterstützen Sie auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) Ihrer Praxis-Website. Denn Google belohnt neue und frische Inhalte. So wird Ihre Internetseite in den Suchmaschinenergebnissen weiter oben angezeigt. Dadurch kann ein breiteres Publikum erreicht werden und die Bekanntheit Ihrer Praxis steigt.
Bei ihrer Informationssuche beginnen viele Patientinnen und Patienten mit konkreten Fragen zu Symptomen, Vorsorgeuntersuchungen oder dem Ablauf einer Behandlung. Blogbeiträge zu diesen Themen greifen genau diese Suchanfragen auf und liefern fundierte und leicht verständliche Informationen. Inhalte zu Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge helfen dabei, Unsicherheiten abzubauen und Erwartungen realistisch einzuordnen. Gleichzeitig decken solche Beiträge eine Vielzahl relevanter Suchbegriffe ab. Dadurch wird die Praxiswebsite bei thematisch passenden Anfragen häufiger gefunden und gewinnt langfristig an Sichtbarkeit.
Auch aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, eine SEO-Agentur für Ärzte mit dem Bloggen zu beauftragen. Dadurch wird sichergestellt, dass die richtigen Themen und Keywords zum Einsatz kommen. Selbstverständlich ist es wichtig, die fachliche Richtigkeit der Angaben genauestens zu überprüfen, um Fehler oder rechtliche Angreifbarkeit zu vermeiden.
5. Futter für Ihre Social-Media-Kanäle
Viele Ärzte wissen nicht, welche Inhalte sie auf ihren Social-Media-Kanälen bei Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest & Co. veröffentlichen sollen. Blogbeiträge eignen sich ideal, um sie auf Facebook und Twitter zu teilen. Interessante Blogartikel werden von den Followern gerne geteilt und gelikt. Wenn Sie Ihre Blogtexte mit hochwertigen Fotos ergänzen, können Sie diese außerdem bei Pinterest teilen. So erhöhen Sie mit Hilfe des Blogs die Bekanntheit Ihrer Arztpraxis.
6. Entlastung des Praxisteams durch vorinformierte Patienten
Gut aufbereitete Inhalte auf der Praxiswebsite stellen sicher, dass Patientinnen und Patienten bereits vor dem Termin grundlegende Informationen erhalten. Der Ablauf von Untersuchungen, Hinweise zur Vorbereitung oder typische Nachfragen können vorab geklärt werden, wodurch Unsicherheiten reduziert werden.
Dadurch entstehen in der Praxis selbst weniger Rückfragen am Empfang oder am Telefon. Die verfügbare Zeit kann somit gezielter für die medizinische Betreuung genutzt werden. Vorinformierte Patientinnen und Patienten erscheinen besser vorbereitet, was den organisatorischen Aufwand senkt und den Arbeitsalltag des gesamten Praxisteams spürbar erleichtert.
7. Abgrenzung zu Bewertungsportalen und Gesundheitsportalen
Profile auf Bewertungs- und Gesundheitsportalen bieten Ärzten zwar eine größere Reichweite, liegen jedoch außerhalb der direkten Kontrolle der Praxis. Die Inhalte, die Darstellung und der Kontext werden dort maßgeblich von den jeweiligen Plattformen bestimmt und können jederzeit gelöscht werden.
Eigene Inhalte auf der Praxiswebsite bleiben hingegen dauerhaft verfügbar. Durch das Bloggen sind Ärzte somit unabhängig von externen Vorgaben und können ihre Inhalte gezielt an den Informationsbedarf der Patientinnen und Patienten anpassen. Langfristig entsteht so eine verlässliche Wissensbasis, die Fachkompetenz vermittelt, Vertrauen stärkt und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen nachhaltig unterstützt.
Mögliche Themen für den Ärzteblog
Die Inhalte des Online-Auftritts der Praxis sind klar: Vorstellung der Praxis, des Teams und der Schwerpunkte. Doch welche Themen können in einen Blog einfließen, der kontinuierlich erweitert werden sollte?
- Grundlagen: In Form eines Lexikons können wichtige Begriffe erklärt werden. Diese sind auch ideal für die bereits erwähnten internen Links.
- Ratgeber: Prävention, Möglichkeiten und Alternativen, neue Erkenntnisse aus der Forschung, Tipps für eine gesunde Lebensweise und zur Verfügen stehender Hilfe sind für viele Patienten interessant und können Ängste nehmen.
- Erklärungen von Therapien: Wenn eine Behandlung erforderlich oder erwünscht ist, kann das für Patienten beängstigend sein. Was wird passieren? Worauf muss ich mich einstellen? Leicht verständliche und gut erklärte Abläufe inklusive möglicher eigener Vorbereitung wirken auch in diesen Fällen beruhigend. Selbst wenn der Ablauf bereits mündlich erklärt wurde, ist das Nachlesen angstnehmend. Denn während des Gesprächs sind einige Menschen oftmals zu nervös, um alles aufnehmen und verarbeiten zu können. Zudem fällt das direkte Nachfragen einigen Personen schwer.
Ein bloggender Arzt hilft im Idealfall also nicht nur der Praxis und seinem eigenen Ansehen, sondern auch den Patienten.
Content-Marketing-Ideen für Reiseveranstalter-Blogs
Online-Marketing für Hotels und Reiseveranstalter ist ohne Content kaum noch denkbar. Aus diesem Grund lege ich meinen Reiseveranstalter-Kunden stets die Einrichtung eines Firmenblogs ans Herz. Doch „Worüber sollen wir bloggen?“ ist auch heutzutage noch eine häufige Frage der meisten Veranstalter. Und tatsächlich beobachte ich selbst bei den größten und bekanntesten Tourismus-Unternehmen immer noch viel ungenutztes Potential. Reisetipps zu Destinationen, Restaurants und Sehenswürdigkeiten stellen in einem Reiseveranstalter das absolute Minimum dar. Doch viele Artikel sind viel zu allgemein gehalten. Sie erzielen somit weder gute Suchmaschinenrankings noch Traffic. Was funktioniert besonders gut im Content-Marketing für Reiseveranstalter? Diese Frage möchte ich heute in meinem Blog beantworten.
Content-Marketing: Die besten Ideen für Reiseveranstalter
Sie möchten Content-Marketing betreiben, aber wissen nicht, worüber Sie bloggen sollen? Gerade für Reiseveranstalter gibt es eine schier endlose Auswahl an Themen. Bloggen Sie über Länder, Städte, Einreisebestimmungen oder Themen, die eine bestimmte Zielgruppe betreffen. Hier sind einige besonders erfolgreiche Content-Marketing-Ideen für Reiseveranstalter und andere Tourismus-Unternehmen.
Wichtig: Konzentrieren Sie sich beim Bloggen jeweils auf eine einzige Frage (siehe folgende Beispiel). Diese Frage ist genau wie ein einzelnes Keyword zu behandeln. Die Frage muss in der URL, im Title Tag, in der Meta Description, in mind. 1 Überschriften sowie im Fließtext vorkommen. Bei Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Rufen Sie mich einfach an (0571 / 880357) oder schreiben Sie mir eine E-Mail (info@mario-vogelsteller.de).
1. Inhalte zu bestimmten Destinationen
Die meisten Reiseveranstalter bieten Urlaub in verschiedenen Ländern an. Informieren Sie Ihre Kunden über die einzelnen Länder, Regionen und Städte. Häufige Fragen der Interessenden sind zum Beispiel:
- [Ländername] Wo Urlaub machen?
- Wann ist die beste Reisezeit für [Ländername]?
- Welche Fluggesellschaften fliegen nach [Ländername]?
- Welche Impfungen braucht man für [Ländername]?
- [Ländername] Geheimtipps
2. Inhalte zu Sehenswürdigkeiten
Viele Touristen möchten auf Reise möglichst viele interessante Orte sehen. Doch auch wer im Urlaub nur am Strand liegen möchte, richtet seine Frage an die Suchmaschine des Vertrauens:
- Was sind die besten Sehenswürdigkeiten in [Ländername]?
- Wo sind die schönsten Strände in [Ländername]?
- Wo ist [Ländername] am schönsten?
- Was muss man in [Ländername] gesehen haben?
3. Fragen zur Einreise und Finanzen
Folgende Fragen werden häufig bei der Planung von Reisen in Länder außerhalb der EU gestellt:
- Visum für [Ländername]
- [Ländername] Einreisebedingungen
- [Ländername] Wo Geld wechseln?
- [Ländername] Welche Währung?
4. Inhalte zu bestimmten Zielgruppen
Ob Familien mit Kindern, homosexuelle Urlauber, Senioren, Hundebesitzer oder Menschen mit Behinderung – jede Zielgruppe richtet individulle Fragen an Google & Co:
- Wohin in [Ländername] mit Kindern?
- [Ländername] mit Hund
- Gayurlaub in [Ländername]
- Barrierefreie Hotels in [Ländername]
5. Fragen zu Klima und Wetter
Klima und Wetter spielen im Tourismus eine große Rolle.
- [Ländername] Wo ist es am wärmsten?
- [Ländername] Wo ist am wenigsten Wind?
- [Ländername] Was tun bei Regen?
- [Ländername] Wo ist es am grünsten?
Content-Marketing: Wie profitieren Reiseveranstalter von ihrem Blog?
Das Ziel eines Reiseveranstalter-Blogs ist es, den Menschen mit nützlichen Informationen und Tipps zu einem schöneren und reibungsloseren Urlaub zu verhelfen. Mit Blogartikeln, die inhaltlich genau auf ein Thema zugeschnitten sind, können Sie kinderleicht gute Suchmaschinen-Rankings, viel Traffic und positive Nutzersignale generieren. So werden die Nutzer im Idealfall bereits vor der Buchung auf einen Reiseveranstalter aufmerksam.
Doch ein Blog bietet noch weitere Vorteile: Gute Blogartikel werden freiwillig von anderen Bloggern oder aus Foren verlinkt. So generieren Sie mit Hilfe Ihres Blogs wertvolle Backlinks, die für die SEO nützlich sind. Außerdem können Sie aus den Blogbeiträgen thematisch passende Landingpages oder Reiseangebote verlinken. Ein Blog hilft somit, auch die interne Verlinkung einer Website zu verbessern (welche im Gegensatz zu externen Links immer noch ein Schattendasein fristet).
Best-Practice-Beispiel
Ein gelungenes Beispiel für die Umsetzung dieser Strategien ist das Blog des Reiseveranstalters BISS Aktivreisen.
Besonders hervorzuheben sind die Beiträge zu Reisen entlang der Seidenstraße, die detaillierte Informationen zu Routen, kulturellen Highlights und praktischen Tipps bieten. So wird beispielsweise die Radreise durch Usbekistan beschrieben, bei der die Teilnehmer von Buchara nach Samarkand durch kleine Dörfer, Wüstenlandschaften und historische Städte radeln. Solche Beiträge verbinden informative Inhalte mit konkreten Reiseangeboten und sprechen damit gezielt Leser an, die an außergewöhnlichen Reisen entlang der Seidenstraße interessiert sind. Durch die Verbindung von authentischen Reiseberichten und praktischen Informationen gelingt es BISS Aktivreisen, Vertrauen aufzubauen und potenzielle Kunden direkt anzusprechen.
Wie Reiseveranstalter mit gezielten Bloginhalten mehr Sichtbarkeit und Kunden gewinnen
Dieser Blogartikel bietet Reiseveranstaltern einen strukturierten Leitfaden für effektives Content Marketing. Er betont die Bedeutung von spezifischen Inhalten, die auf häufige Suchanfragen potenzieller Gäste zugeschnitten sind.
Ich empfehle meinen Kunden immer, sich auf konkrete Fragen zu konzentrieren, die Reisende stellen könnten, wie zum Beispiel die beste Reisezeit, Sehenswürdigkeiten oder Einreisebestimmungen. Solche zielgerichteten Inhalte erhöhen die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und ziehen qualifizierten Traffic an.
Ein weiterer Vorteil eines gut gepflegten Blogs ist die Möglichkeit, durch qualitativ hochwertige Artikel natürliche Backlinks zu generieren. Diese stärken die SEO-Performance und verbessern die interne Verlinkung der Website. Dieser Artikel zeigt, dass ein strategisch geführter Blog ein wertvolles Instrument für Reiseveranstalter ist, um ihre Online-Präsenz zu stärken und potenzielle Kunden effektiv anzusprechen.
Somit wirkt sich regelmäßiges Blogge auf die gesamte Sichtbarkeit Ihrer Website bei Google und anderen Suchmaschinen, wie z.B. Bing aus aus.
Zum Schluss noch ein Lesetipp: Wie oft man neue Blogartikel schreiben sollte, verrate ich Ihnen in diesem Blogartikel.
(Foto: Barbara Maier / https://edel.travel)
Hotel-Blogs: Die besten Content-Marketing-Ideen
In meinem vorherigen Blogartikel habe ich erklärt, warum es besonders wichtig, regelmäßig zu bloggen. Doch immer wieder fragen mich Kunden: Worüber sollen wir bloggen? Ich verrate Ihnen heute die besten Content-Ideen für Hotels-Blogs.
Tolle Content-Ideen für Hotel-Blogs
Für gute SEO-Rankings bei Suchmaschinen wie Google ist es von großer Bedeutung, seinen Webauftritt regelmäßig mit frischen Inhalten zu füllen. Ein Blog ist dafür die ideale Gelegenheit. Mit diesen Themen können Hoteliers schnell neue Rankings bei Google & Co erzielen und darüber mehr Besucher auf Ihre Homepage locken. Ein Blog ist für Hotel-SEO einfach unverzichtbar!
1. Blogbeiträge über Stadt und Land
Die meisten Nutzer suchen bei Google nach Hotels in einem bestimmten Ort. Wer einen Urlaub plant, interessiert sich in der Regel auch nach Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt, bzw. Ihrem Ort. Für ein Hotel in Hamburg werden z.B. folgende Themen erfahrungsgemäß zu viel Traffic auf dem Blog führen:
- Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Hamburg
- Hamburg – Wann ist die beste Reisezeit?
- Hamburg – Was muss man gesehen haben?
- Hamburg – Was kann man unternehmen?
- Hamburg – Was kann man machen?
- Hamburg – Wohin am Abend?
2. Blogbeiträge für bestimmte Zielgruppen
Schreiben Sie Blogbeiträge, die sich an spezielle Zielgruppen richten. Dies können z.B. Familien mit Kindern, Geschäftsreisende, schwule und lesbische Urlauber, Vegetarier und Veganer, Großeltern mit Enkelkindern, Hochzeitspaare oder Sportler sein.
- Hamburg – Wohin mit Kindern?
- Gayfriendly Hotels in Hamburg
- Hotel in Hamburg für Veganer
- Urlaub mit Enkelkindern in Hamburg
- Urlaub mit Teenagern in Hamburg
- Bikerhotel in Hamburg
- Barrierefreies Hotel in Hamburg
3. Blogbeiträge zu bestimmten Jahreszeiten
Urlaub ist längst nicht mehr an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Touristen verreisen das ganze Jahr über! Informieren Sie potentielle Gäste über die Highlights in Ihrer Stadt oder Region von Januar bis Dezember, bei Sonne oder Regen. So machen Sie Interessanten auf Ihre Unterkunft aufmerksam.
- Hamburg – Was kann man im Winter unternehmen?
- Hamburg – Was tun im Sommer?
- Die schönsten Beach Bars in Hamburg
- Die schönsten Weihnachtsmärkte in Hamburg
- Hamburg – Was kann man bei Regen unternehmen?
- Hamburg – Tipps für den Herbst
4. Blogbeiträge über beliebte Feiertage
Feiertage sind ideal für einen Kurzurlaub geeignet.
- Hotel für Muttertag in Hamburg
- Ausflugstipps für Vatertag in Hamburg
- Weihnachten in Hamburg feiern
- Die besten Silvester-Partys in Hamburg
- Ostern in Hamburg
- Pfingsten in Hamburg
4. Blogbeiträge über Events in Hamburg
Vielen Events locken alljährlich Besucher aus dem ganzen Land oder sogar aus der ganzen Welt an. Machen Sie diese Gäste auf Ihr Haus aufmerksam und präsentieren Sie sich als ideale Unterkunft für die Besucher.
- Christopher-Street-Day (CSD) Hamburg
- Schlagermove in Hamburg
- Artikel über kommende Konzerte und Sportveranstaltungen
- Artikel über Weihnachtsmärkte in Hamburg
- Messen in Hamburg
- Kongresse in Hamburg
5. Blogbeiträge zur geographischen Lage
Viele Touristen suchen ein Hotel in der Nähe bestimmter Orte, z.B. am Bahnhof oder Flughafen. Weisen Sie potentielle Gäste in Ihrem Hotel-Blog auf die bevorzugte Lage Ihrer Unterkunft hin.
- Hotel im Stadtzentrum von Hamburg
- Hotel an der Alster
- Hotel auf der Reeperbahn
- Hotel nahe Elbphilhamonie
- Hotel nähe Fischmarkt
- Hotel nahe Hauptbahnhof
- Ruhiges Hotel in Hamburg
- Hotel am Flughafen
6. Mitarbeitervorstellung
Stellen Sie neue Mitarbeiter in Ihrem Hotelblog vor. Dies kann z.B. in Form eines Interviews geschehen. Oder bitten Sie erfahrene Mitarbeiter um Insider-Tipps in der Stadt oder Region.
- Stellen Sie (neue) Mitarbeiter/-innen in Ihrem Blog vor
- Mitarbeiter empfehlen ihre liebesten Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten
7. Hotel-News
Berichten Sie in Ihrem Blog über aktuelle Neuigkeiten aus dem Hotel.
- Aktuelle Nachrichten aus dem Hotel
- Aktuelle Angebote
8. Gästestimmen
Auch Ihre Gäste können Sie in einem Hotel-Blog zu Wort kommen lassen.
- Reiseberichte von Gästen im Hotel-Blog veröffentlichen
- Danksagungen von Gästen
Wo kann man Ideen für Hotel-Blogartikel finden?
Ich suche passende Themen für mein eigenes Blog oder für Hotel-Blogs von Kunden sehr häufig über sogenannte W-Fragen-Tools. Mein Lieblingstool zum finden von Content-Ideen ist https://answerthepublic.com. Man gibt einfach einen Suchbegriff (in unserem Beispiel also „Hamburg“ in das Suchfeld ein. Das Tool liefert dann Suchanfragen, die in dieser Form tatsächlich von Nutzern bei Google eingegeben wurden. Eine Alternative für neue Hotelblog-Ideen ist https://w-fragen-tool.com/.
Auch wenn die Fragen auf erfahrene Hoteliers häufig naiv klingen: Beantworten Sie in Ihren Hotel-Blog diese Fragen ausführlich. Jeder Nutzer, der diese Frage bei Google eingibt, ist ein potentieller Gast für Ihr Hotel. Und indem Sie dem Kunden die Frage beantworten, wird er bei Google auf Ihr Hotel aufmerksam. Wenn Sie die Frage zur vollsten Zurfriedenheit des Benutzers beantworten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er eine Buchung direkt über Ihre Homepage ausführt. Auf diese Weise haben Sie auch gleich den großen Hotelportalen ein Schnippchen geschlagen!
Sicher haben Sie es bereits an meiner Begeisterung für das Thema bemerkt: Bloggen ist eine echte Geheimwaffe im Online-Marketing für Hotels!
Benötigt Ihr Hotel Hilfe beim Bloggen?
Sie benötigen weitere Ideen für Ihre Hotelblog? Oder suchen Sie einen Experten, der für Ihre Hotel bloggt? Dann stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung! Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme (Telefon: 0571-880357, E-Mail: info@mario-vogelsteller.de)!
Regelmäßig bloggen: Wie oft neue Blogartikel schreiben?
Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage mehr als Backlinks und SEO-Texte für Landingpages: Für gute Rankings bei Suchmaschinen wie Google & Co. ist es zudem besonders wichtig, seine Website regelmäßig mit neuen, einzigartigen Inhalten zu füllen. Ein besonders gutes Beispiel dafür, ist diese Seite hier – meine eigene Homepage!
Warum ist regelmäßiges Bloggen so wichtig für SEO?
Während ich meinen Kunden beinahe täglich predige, ihre Firmenblogs fortlaufend mit neuen Beiträgen zu füllen, habe ich mein eigenes Blog sträflich vernachlässigt. Fast zwei Jahre habe ich keine neuen Artikel zum Thema SEO und Onlinemarketing im Tourismus geschrieben. Das Ergebnis: Während meine Seite bis vor zwei Jahren unter Suchbegriffen wie z.B. „SEO Hotels“ oder „Online Marketing Hotels“ auf den vordersten Plätze der Suchergebisse zu finden war, ist sie im Laufe der Zeit teilweise bis auf die zweite Seite abgerutscht. Die Lösung ist jedoch ganz einfach: Seit einige Wochen veröffentliche ich wieder neue Artikel auf diesem Blog – und prompt haben sich auch die Rankings wieder deutlich verbessert!
Wie oft soll man bloggen?
Die Frage, wie oft man bloggen soll, kann natürlich nicht pauschal beantwortet werden. Im Idealfall sollten Sie jeden Tag einen neuen Blogbeitrag schreiben. Die großen Nachrichtenportale ranken z.B. nicht nur dank ihrer unzähligen, starken Backlinks und guten Inhalten so gut, sondern auch weil auf ihnen täglich viele neue Inhalte veröffentlicht werden. Doch das ist für ein normales Unternehmen natürlich kaum zu schaffen. Ob Hotel, Reiseveranstalter, Restaurant, Handwerker oder Arztpraxis: Ich empfehle meinem Kunden jedoch, mindestens einmal pro Woche einen neuen Artikel auf ihrem Corporate Blog zu veröffentlichen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es im normalen Tagesgeschäft sehr schwierig sein kann, regelmäßig zu bloggen. Die Arbeit für die Kunden genießt natürlich Vorrang! Trotzdem darf man den Erfolg der eigenen Firma nicht aus den Augen verlieren. Damit neue Kunden auf mein kleines Unternehmen aufmerksam werden, muss ich bei Google und Bing gut gefunden werden. Selbstverständlich habe ich für jedes relevante Keyword eine spezielle Landingpage eingerichtet. Doch wenn eine Website nicht regelmäßig aktualisiert wird, wird sie auf den Suchergebnissen langsam wieder auf die hinteren Plätze durchgereicht.
Ich habe mir daher vorgenommen, in Zukunft wieder mindestens einmal pro Woche etwas Neues zu bloggen!
Neue Blogartikel zeitlich versetzt veröffentlichen
Der Google-Bot freut sich über frische Inhalte. Wenn Sie regelmäßig über ein bestimmtes Thema bloggen, erkennt Google die Relevanz der Website. Im Idealfall entdeckt der Google-Bot bei jedem Besuch Ihrer Seite neue Inhalte. Um diese Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, veröffentliche ich meine Blogartikel häufig automatisch. So setze ich mich am Wochenende oder an Feiertagen (so wie heute) an den PC und schreibe gleich mehrere Beiträge an einem Tage. Diese veröffentliche ich jedoch nicht alle gleichzeitig. WordPress bietet eine Funktion, die Texte zu einem späteren Zeitpunkt automatisch zu veröffentlichen. Ich stelle den Veröffentlichungsstatus dann so ein, dass meine Artikel über den Monat verteilt online geschaltet werden (z.B. ein Text pro Woche). Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Google-Crawler bei jedem Besuch frischen Content findet.