Hotel-Zimmerauslastung in der Nebensaison steigern

Wie Hotel-Zimmerauslastung in der Nebensaison steigern?

Viele Hoteliers fragen mich: Wie kann ich die Zimmerauslastung in der Nebensaison erhöhen? Tatsächlich können sich viele Unterkünfte an Wochenenden oder in der Hochsaison vor Gästen kaum retten. Es ist aber keine Seltenheit, dass dasselbe Haus an Wochentagen oder in weniger beliebten Reisezeiten oft unter einer deutlich geringeren Zimmerauslastung leidet. Ich verrate Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie Leerstand im Hotel vermeiden können!

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Ferienhaus & Ferienwohnung online vermarkten kostenlos

Viele Vermieter von Ferienhäusern und Ferienwohnungen fragen sich: Wie kann ich meine Unterkunft online vermarkten? In diesem gebe ich Ihnen wichtige Tipps, wie Sie mehr Gäste für Ihr Feriendomizil gewinnen können!

Denn in der Realität bleiben viele Ferienhäuser und FeWos insbesondere in der Nebensaison oft leer, weil die Eigentümer sich genügend um die Vermarktung bemühen.

Ferienhäuser und Ferienwohnungen online vermarkten: Die besten Tipps

Ich verrate Ihnen die besten Tipps, um Ihr Ferienhaus oder Ihre Fewo besser online zu vermarkten! So finden Sie mehr Gäste für Ihr Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung – und zwar kostenlos über das Internet!

Brauchen Sie Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Ferienunterkunft?

Wenn Sie Hilfe bei der Gewinnung neuer Gäste für Ihre private Ferienwohnung oder Ihr Ferienhaus benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auf die Online-Vermarktung von Ferienunterkünften und Hotels spezialisiert.

Sie erreichen mich telefonisch unter 0571 880357 oder per E-Mail. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Ferienhaus & Fewo bei den großen Online-Portalen inserieren

Die meisten Vermieter vermarkten ihre Ferienwohnungen und Ferienhäuser auf den großen Online-Portalen. Die Auswahl an derartigen Portalen ist mittlerweile riesig. Wichtiger Tipp: Neben den großen Platzhirschen gibt es meist auch deutlich kleinere Portale, die auf die Vermietung von Ferienunterkünften in einer bestimmten Region (beispielsweise auf den Kanaren oder an der Ostsee) spezialisiert sind.

Die Vermarktung über Online-Portale birgt jedoch auch einen Nachteil: Wenn ein Gast Ihre Unterkunft über eines dieser Portale mietet, müssen die Vermieter eine Provision an die Plattform bezahlen. Wäre es nicht viel schöner, sich dieses Geld in die eigene Tasche stecken zu können? Ich möchte Ihnen daher einige weitere Tipps verraten, wie Sie Ihre FeWo oder Ihr Ferienhaus auf eigene Faust provisionsfrei vermieten können – häufig sogar kostenlos!

Eigene Website: Fundament für langfristigen Erfolg

Wenn du dein Ferienhaus oder deine Ferienwohnung langfristig erfolgreich online vermarkten möchtest, kommst du um eine eigene Website kaum herum. Eine Website ist mehr als nur eine digitale Visitenkarte: Sie macht dich unabhängiger von Buchungsportalen und gibt dir die volle Kontrolle über Inhalte, Kommunikation und Preisgestaltung.

Vorteile einer eigenen Seite

Viele Vermieter verlassen sich vollständig auf Plattformen wie Airbnb, Booking.com oder FeWo-direkt. Doch dort konkurrierst du mit vielen anderen Angeboten und zahlst oft hohe Gebühren. Eine eigene Website dagegen:

  • vermittelt Professionalität und Vertrauen
  • ermöglicht direkte Buchungen ohne Provision
  • bietet Platz für alle Informationen, die Gäste wirklich interessieren
  • unterstützt deinen Markenaufbau – du bleibst im Kopf

Kostenlos durchstarten mit Baukastensystemen

Auch ohne Webdesigner kannst du dir heute ganz einfach eine eigene Website erstellen. Anbieter wie Jimdo, Wix, WordPress.com oder Webflow bieten kostenlose Tarife mit modernen Vorlagen, die sich schnell anpassen lassen – auch für Unterkünfte.

EEine eigene Domain, wie beispielsweise ferienhaus-mustermann.de, wirkt professioneller als eine kostenlose Subdomain. Sie ist aber auch für kleines Geld zu haben.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Ferienhaus-Homepage

Sicher verfügen Sie über eine eigene Homepage für Ihre Unterkunft. Diese sollten Sie für Suchmaschinen wie Google & Co optimieren, damit die Gäste direkt über Ihren eigenen Internetauftritt buchen. SEO ist ein komplexes Feld. Ein kompletter Leitfaden zur Suchmaschinenoptimierung würde den Rahmen dieses Artikels leider sprengen. Ich möchte Ihnen jedoch einige wichtige Tipps verraten, mit denen Sie bereits große Erfolge erzielen können:

  • Schnelle Ladezeit
  • Mobile Optimierung
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Meta Tags (Title Tags & Meta Descriptions) optimieren
  • Hochwertige Texte
  • Hochwertige Fotos mit suchmaschinenfreundlichen Dateinamen
  • Backlinks von anderen Websites
  • Eintragung in Branchenverzeichnisse
  • Eigenes Blog (siehe nächster Absatz)

Google My Business für lokale Sichtbarkeit

Wer eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus vermietet, sollte die Möglichkeiten von Google My Business unbedingt nutzen. Mit diesem kostenlosen Branchenprofil erscheint dein Angebot sowohl in der Google-Suche als auch auf Google Maps – genau dann, wenn potenzielle Gäste nach einer Unterkunft in deiner Region suchen.

Doch ein einfacher Eintrag reicht nicht aus, um hervorzustechen. Ein gepflegtes Profil ist entscheidend für den ersten Eindruck. Lade ansprechende Fotos deiner Unterkunft hoch – idealerweise von außen sowie vom Schlafzimmer, Bad, der Küche und eventuellen Besonderheiten wie Garten, Whirlpool oder Kamin. Beschreibe dein Feriendomizil prägnant und sympathisch. Erwähne dabei, was deine Unterkunft besonders macht, beispielsweise eine ruhige Lage, die Nähe zu Sehenswürdigkeiten oder Extras wie einen kostenlosen Parkplatz.

Besonders wirkungsvoll sind echte Bewertungen von Gästen. Bitte zufriedene Besucher deshalb freundlich um eine kurze Rückmeldung nach ihrem Aufenthalt. Diese Bewertungen stärken nicht nur dein Profil, sondern erhöhen auch das Vertrauen neuer Interessenten. Achte außerdem darauf, öffentlich gestellte Fragen zügig zu beantworten. Das zeigt, dass du erreichbar bist und dich kümmerst.

Ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil kann deine Sichtbarkeit deutlich erhöhen – und das ganz ohne Werbebudget. Gerade im lokalen Umfeld ist das ein echter Vorteil.

Schrieben Sie Ihr eigenes Ferienhaus oder Fewo-Blog

Ein eigenes Blog ist essentiell für den Erfolg einer Website. Ein Blog ist wie ein eigenes Magazin, in welchem Sie Texte und Bilder veröffentlichen können. In Ihrem Blog können Sie die Leser über Neuigkeiten und Wissenswerten aus der Region rings um Ihre Ferienhaus informieren. Als besonders erfolgreiche Strategie zur Vermarktung von Ferienhäusern und Ferienwohnung über die eigene Internetseite hat sich die Beantwortung sogenannter W-Fragen im eigenen Blog erwiesen. Hier einige Beispiele:

  • Welche Kanaren-Insel ist am schönsten?
  • Wo ist auf Teneriffa am wenigsten Wind?
  • Warum ist Korfu so grün?
  • Wo sind die schönsten Strände auf Mallorca?
  • Gran Canaria – Wo ist am wenigsten Wind?

Dies sind Fragen, die Nutzer bei Google eingeben. Sie können diese Fragen auf Ihrer Homepage in Form eines Blogartikels beantworten und veröffentlichen. Potentielle Gäste, die bei Google oder eine anderen Suchmaschinen nach Antworten auf diese Fragen suchen, werden so auf Ihre Unterkunft aufmerksam.

Mit meiner Erfahrung von mehr als 10 Jahren im Bereich Suchmaschinenmarketing kann ich sagen, dass diese Stragie den meisten kostenlosen Traffic auf eine Seite bringt!

Facebook-Gruppen zur Vermietung von Ferienhäusern und Ferienwohnungen

Auf Facebook gibt es unzählige Gruppen, in denen Vermieter ihre Unterkünfte vermarkten oder Urlauber nach freien Ferienhäusern und Ferienwohnungen suchen. Werden Sie Mitglied in diesen Facebook-Gruppen und verfolgen Sie die Beiträge aufmerksam. Auch hier gibt es häufig Facebook-Gruppen, die auf eine bestimmte Region spezialisiert sind (z.B. Ferienhäuser in Kroatien oder Ferienwohnungen an der Nordsee).

Besonders erfolgsversprechend sind die Aussichten für eine Vermietung, wenn ein Gruppenmitglied nach einer Unterkunft in Ihrer Region sucht. Posten Sie dann ein paar freundliche Worte mit einen Link zu Ihrem Angebot in den Kommentaren unter der Anfrage. Netter Nebeneffekt: So werden auch andere Mitglieder der Facebookgruppe auf Ihr Feriendomizil aufmerksam.

Sie sollten jedoch vermeiden, zu häufig einen Link zu Ihrem Angebot in der Gruppe zu posten. Auch sollten Sie Ihr Feriendomizil nur unter wirklich passenden Mietgesuchen verlinken. Ansonsten kommen Sie schnell in den Ruf, ein Spammer zu sein. Im schlimmsten Fall werden Sie dann aus der Gruppe ausgeschlossen – und zwar zurecht!

Internetforen zur Vermarktung von FeWos und Ferienhäusern

Auch das gute, alte Internetforum ist noch lange nicht tot: Trotz des Siegeszuges der Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instragram & Co gibt es noch immer viele Foren im Internet. Darunter sind auch viele Foren zur Miete und Vermietung von FeWos und Ferienhäusern. In Unterforen tauschen sich die Besitzer über Aspekte der Ferienhausvermietung aus (z.B. Fragen zur Einrichtung und Ausstattung, Probleme mit Mietern oder Tipps zur erfolgreichen Vermarktung). Häufig gibt es zudem eine Rubrik, in denen Vermieter ihre Unterkünfte vorstellen oder Urlauber sich nach freien Feriendomizilen erkundigen.

Ganz nebenbei können Sie in solchen Foren meistens auch einen Backlink zu Ihrer Homepage posten (dieser ist wichtig für die SEO)!

Instagram & Pinterest für bessere Zimmerauslastung

Auch ein Account bei Instagram und Pintererst gehört zur erfolgreichen Vermarktung von Ferienhaus oder Ferienwohnung heutzutage dazu. Auf beiden Portalen können Sie Fotos posten. Viele Nutzer suchen auf diesen Plattformen nach Inspiration für den nächsten Urlaub. Neben Fotos Ihrer Ferienunterkunft bietet sich auch die Veröffentlichung von Motiven aus der Region an, beispielsweise Foto von schönen Strände, herrlichen Landschaften oder beliebten Sehenswürdigkeiten in der Region.

Newsletter & WhatsApp-Gruppen für Wiederkehrer

Gäste, die bereits bei dir übernachtet haben, sind eine besonders wertvolle Zielgruppe. Sie kennen dein Ferienhaus oder deine Ferienwohnung bereits und waren im besten Fall zufrieden. Sie könnten also gerne wiederkommen. Damit sie dich nicht vergessen, lohnt es sich, auch nach dem Aufenthalt in Kontakt zu bleiben.

  • Kontakt zu früheren Gästen halten: Ein kurzer Weihnachtsgruß, ein Hinweis auf freie Zeiträume in der Nebensaison oder ein exklusiver Rabatt für Stammgäste – solche Nachrichten können den entscheidenden Impuls für eine erneute Buchung geben. Wichtig ist, dass du es nicht übertreibst. Qualität vor Quantität lautet die Devise.
  • Tools für die einfache Erstellung von Newslettern: Auch ohne technisches Know-how kannst du heute professionelle Newsletter verschicken. Kostenlose Tools wie Mailchimp, Sender.net oder Brevo (ehemals Sendinblue) ermöglichen es dir, kleine Verteiler anzulegen, ansprechende E-Mails zu gestalten und Versandtermine zu planen. Viele dieser Anbieter haben sogar spezielle Vorlagen für Ferienunterkünfte.
  • WhatsApp-Gruppen oder -Broadcasts: Du kannst WhatsApp auch alternativ oder ergänzend nutzen, um mit Gästen in Kontakt zu bleiben. Über sogenannte Broadcast-Listen kannst du Nachrichten verschicken, ohne dass eine Gruppenchatsituation entsteht – ideal für persönliche Angebote oder spontane Verfügbarkeiten. Wichtig: Die Empfänger müssen vorher zustimmen, deine Nachrichten zu erhalten.

Den Datenschutz nicht vergessen! Egal, ob du einen Newsletter oder WhatsApp verwendest – du brauchst in jedem Fall die Einwilligung deiner Gäste zur Kontaktaufnahme. Du kannst bereits während des Aufenthalts um Zustimmung bitten („Möchten Sie über Angebote informiert werden?“) oder einen entsprechenden Hinweis auf deiner Website in ein Kontaktformular einbauen. Achte außerdem darauf, dass du in jedem Newsletter einen Abmeldelink einfügst und persönliche Daten sorgsam verwaltest.

Kostenpflichtige Vermarktung im Internet

Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, mehr Gäste für eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus zu gewinnen. Doch leider sind nicht alle Strategien kostenlos. Wenn Sie trotzdem ein wenig Geld investieren möchte, können Sie bei Google oder Facebook bezahlte Werbeanzeigen schalten. Hier kann man jedoch auch mit einem geringen Budget relativ erfolgreich für eine Unterkunft werben. Denn Kosten fallen nur an, wenn ein Nutzer tatsächlich auf Ihre Werbung klickt.

Nach dem Klick müssen Sie den potentiellen Kunden nur noch mit einer professionellen Internetseite, hochwertigen Fotos und einer ansprechenden Beschreibung der Unterkunft überzeugen!

Ferienhaus bekannt machen – auch ohne großes Werbebudget

Mit einer Mischung aus kostenlosen Plattformen wie Facebook-Gruppen und Internetforen sowie visuell ansprechenden Kanälen wie Instagram oder Pinterest lässt sich die Reichweite Ihrer Ferienunterkunft spürbar steigern. Wer regelmäßig passende Gesuche im Blick behält, gezielt auf Anfragen reagiert und dabei höflich sowie unaufdringlich bleibt, kann auf diese Weise neue Gäste gewinnen – und das ganz ohne große Investitionen. In Kombination mit bezahlten Anzeigen auf Google oder Facebook ergibt sich eine effektive Online-Strategie, mit der Sie Ihre Unterkunft optimal präsentieren können.

Entscheidend ist letztlich, dass Sie mit einer professionellen Website und überzeugendem Bildmaterial den letzten Funken Begeisterung bei potenziellen Gästen entfachen. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, um Ihre Ferienunterkunft gezielt online zu vermarkten und langfristig mehr Buchungen zu erzielen.

Mehr Gäste für Hotels gewinnen: 5 Marketing-Tipps

Tipps für Hotellerie: Mehr Gäste gewinnen, Hotelauslastung steigern

Wer in der Hotelbranche tätig ist, weiß um den großen Wettbewerb. Umso wertvoller ist das Wissen um Tipps für Hotellerie, die dabei helfen, für das Hotel mehr Gäste gewinnen zu können. Mit der richtigen Strategie lässt sich nicht nur die Markenbekanntheit erhöhen – das Hauptziel lautet: Hotelauslastung steigern. Und das ist einfacher, als Sie denken.

Was bedeutet „Hotelauslastung steigern“ überhaupt?

Die Hotelauslastung zu steigern bedeutet, den Anteil der belegten Zimmer im Verhältnis zu allen verfügbaren Zimmern zu erhöhen. Je mehr Zimmer in einem bestimmten Zeitraum verkauft werden, desto höher ist die Auslastung des Hotels. Eine hohe Auslastung ist für viele Beherbergungsbetriebe ein wichtiges Ziel, da leerstehende Zimmer keinen Umsatz generieren.

Mit der reinen Belegung ist es allerdings nicht getan. Ein Hotel kann zwar viele Zimmer verkaufen, aber trotzdem wirtschaftlich nicht optimal arbeiten, wenn die Preise zu niedrig oder die Kosten zu hoch sind. Entscheidend ist also nicht nur, wie viele Zimmer belegt sind, sondern auch, zu welchem Preis sie verkauft werden und welcher Ertrag am Ende übrig bleibt.

Genau hier zeigt sich der Zusammenhang zwischen Auslastung, Umsatz und Profitabilität: Eine steigende Auslastung kann den Umsatz erhöhen, da mehr Gäste buchen. Wirklich erfolgreich ist ein Hotel jedoch erst, wenn die zusätzliche Belegung auch profitabel ist. Wer die Hotelauslastung steigern möchte, sollte deshalb nicht nur mehr Buchungen anstreben, sondern die richtigen Gäste zur richtigen Zeit und zum passenden Preis gewinnen.

Wie können Hotels mehr Gäste gewinnen?

Wie bekomme ich mehr Gäste für mein Hotel? Diese Frage stellen sich die meisten Hoteliers. Die Antwort liegt in praxiserprobten Lösungen, die nicht nur die Hotel-Auslastungsquote verbessern, sondern vor allem die Hotelauslastung steigern. Mit den folgenden fünf Marketing-Tipps verschaffen sich Hotels gegenüber ihrer Konkurrenz einen entscheidenden Vorteil und erhöhen die Zimmerauslastung deutlich. So wird die Gewinnung neuer Gäste im Hotelzimmer zum Kinderspiel!

Übrigens: Sie brauchen Unterstützung im Online-Marketing für Ihr Hotel? Rufen Sie mich an (0571 880357) oder schreiben Sie mir eine E-Mail (info@mario-vogelsteller.de)!

1. Konzeption einer benutzerfreundlichen Website

Heute erwarten Hotelgäste einen gut funktionierenden Internetauftritt. Laienhaft gestaltete Homepages mit unübersichtlicher Struktur, unschönen Bildern, wenig Interaktivität und nüchternem Design schrecken potenzielle Gäste hingegen ab. Im digitalen Zeitalter ist eine Website die Visitenkarte eines Hotels und vermittelt den entscheidenden ersten Eindruck. Wer hier patzt, hat meist schon verloren. Eine benutzerfreundlich optimierte Website ist daher unverzichtbar.

Folgende Eckpunkte sollte die Homepage auf jeden Fall erfüllen:

  1. Eine gute Website bietet möglichst viele Informationen, die den potenziellen Hotelgast mit allem versorgen, was er über die Buchung und das Hotel wissen muss.
  2. Die Klickpfade müssen optimiert sein, sodass keine lange Suche nach den gewünschten Informationen notwendig ist.
  3. Kurze Ladezeiten sind der Schlüssel zum Erfolg einer Website. Lädt die Website auch nur einige Sekunden zu lang, steigt die Abbruchquote der Nutzer enorm an.
  4. Mobiloptimierung durch Responsive Design für das Surfen auf dem Smartphone ist Trumpf, denn immer mehr Buchungen laufen über Mobilgeräte ab.

Umfassende Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die beste Website nützt wenig, wenn sie im Dschungel der vielen Hotel-Homepages nicht gefunden wird. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist hier das Zauberwort, um die eigene Homepage möglichst weit vorne in den Suchergebnissen von Google & Co. zu platzieren.

Das ist wichtig, denn laut einer aktuellen Studie erhält die auf Platz eins gelistete Seite rund ein Drittel aller Klicks, die zweite Seite nur noch rund 17 Prozent. Auf der zweiten Seite der Suchergebnisse sinkt die Klickrate bereits auf unter ein Prozent.

Wer das nötige Know-how nicht hat oder sich nicht selbst damit befassen möchte, sollte einen Profi beauftragen. Schließlich fließen rund 200 Faktoren in das Ranking ein. Besonders wichtig sind beispielsweise die zentrale Platzierung relevanter Keywords wie „Hotel in …”, die Ladezeit der Seite, Verlinkungen und die Optimierung für mobile Geräte.

Schon gewusst? Hier finden Sie mein Angebot für Hotel-SEO!

Content-Marketing durch Blogs und Videos

In der digitalen Welt heißt es: „Content is King”. Das gilt auch für die Website eines Hotels. Potenzielle Gäste wollen keinen Auftritt, der nur auf Werbung ausgerichtet ist. Sie wollen einen Mehrwert in Form von zusätzlichen, spannenden Informationen. Am einfachsten funktioniert das mit einem eigenen Blog.

Hier können Hoteliers in stilvoll aufbereiteten Beiträgen zusätzliche Informationen zur Reiseregion liefern, Geheimtipps verraten oder einen Blick hinter die Kulissen des Hotels gewähren. Immer wichtiger werden auch Videoinhalte auf Plattformen wie YouTube, Facebook und Instagram. Seien es Zimmertouren, Imagevideos oder unterhaltsame Reisetipps. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Auch interessant: Meine Tipps für Videomarketing im Tourismus!

Bezahlte Online-Anzeigen bei Google Ads

Selbstverständlich dürfen klassische Werbeanzeigen im Marketingmix eines Hotels nicht fehlen. Diese finden sich jedoch nicht in Zeitungen, sondern in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. Digitale Anzeigen in der Google-Suchmaschine bieten beispielsweise einen großen Vorteil. Bei Suchanfragen zu bestimmten Begriffen wie „Hotel in Rosenheim” erscheinen sie je nach Gestaltung an erster Stelle über den sogenannten organischen Suchergebnissen oder in einem prominent platzierten Anzeigenbereich. Besonders effektiv ist die Kombination mit Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung.

Was bei Google funktioniert, funktioniert auch bei anderen Suchmaschinen wie Bing sowie in sozialen Netzwerken wie Facebook. Tipp: Um die Zielgruppe möglichst breit zu erreichen, sollte man nicht nur einen Kanal nutzen, sondern seine Anstrengungen verteilen.

Positive Hotelbewertungen und Vertrauen aufbauen

Positive Bewertungen und der Aufbau von Vertrauen sind für Hotels ein zentraler Erfolgsfaktor. Denn viele Reisende entscheiden sich nicht nur nach dem Preis oder der Lage, sondern auch nach den Erfahrungen anderer Gäste. Sie sind heutzutage meist der erste Eindruck, den potenzielle Gäste von einem Hotel gewinnen.

Gerade bei neuen Gästen, die das Hotel noch nicht kennen, schaffen glaubwürdige Bewertungen Sicherheit. Gute Rezensionen vermitteln, dass Zimmer, Service, Sauberkeit und Frühstück den Erwartungen entsprechen. Doch auch der professionelle Umgang mit Kritik ist dabei von großer Bedeutung. Freundliche und sachliche Antworten zeigen, dass ein Hotel seine Gäste ernst nimmt.

Wichtig ist außerdem, positive Gästeerfahrungen sichtbar zu machen. Gute Bewertungen sollten nicht nur auf Google oder Buchungsportalen stehen, sondern auch gezielt auf der eigenen Hotel-Website eingebunden werden.

Saisonale Nachfragetiefs ausgleichen

In der Nebensaison oder an umsatzschwachen Tagen unter der Woche stehen viele Hotels vor der Herausforderung, ihre freien Zimmer attraktiv zu vermarkten.

Wirksame Strategien für diese Zeiträume setzen vor allem bei Zielgruppen, Angeboten und Sichtbarkeit an. Anstatt nur auf Wochenendurlauber zu hoffen, können Hotels beispielsweise gezielt Paare, Best Ager, Geschäftsreisende oder Gäste für Kurzurlaube unter der Woche ansprechen.

Ebenso wichtig sind gezielte Aktionen für diese Zeiträume. Dazu zählen etwa Last-Minute-Angebote, Midweek-Specials, Rabatte bei längeren Aufenthalten oder exklusive Vorteile für Direktbucher. Solche Maßnahmen können dabei helfen, kurzfristig mehr Buchungen zu generieren und Leerstände zu vermeiden. So lässt sich die Hotelauslastung auch in ruhigeren Phasen verbessern.

Zielgruppen gezielt ansprechen

Nicht alle Gäste haben dieselben Erwartungen, Wünsche und Buchungsgründe. Wer seine Angebote und Marketingbotschaften auf bestimmte Gästegruppen zuschneidet, kann mehr Buchungen erzielen. Es lohnt sich also, Inhalte, Arrangements und Werbemaßnahmen an den Bedürfnissen einzelner Zielgruppen auszurichten, statt alle Reisenden gleich anzusprechen.

  • Paare achten häufig auf Ruhe, Atmosphäre und gemeinsame Erlebnisse. Für diese Zielgruppe eignen sich romantische Arrangements, Wellnessangebote, stilvolle Zimmer sowie Zusatzleistungen wie Candle-Light-Dinner oder Spa-Anwendungen.
  • Familien legen meist Wert auf Platz, Flexibilität und kinderfreundliche Angebote. Familienzimmer, Spielbereiche, kindgerechte Speisen oder Ausflugstipps in der Umgebung können bei der Buchungsentscheidung den Unterschied machen.
  • Geschäftsreisende suchen vor allem Komfort, Effizienz und eine gute Lage. Schnelles WLAN, flexible Check-in-Zeiten, Parkplätze, ruhige Zimmer oder die Nähe zu Unternehmen und Veranstaltungsorten spielen für diese Zielgruppe oft eine zentrale Rolle.
  • Aktivurlauber interessieren sich für Bewegung und Natur. Hotels können diese Gäste mit Angeboten rund um Wandern, Radfahren, Fitness, Outdoor-Aktivitäten oder regionale Ausflugsziele ansprechen.
  • Best Ager wünschen sich häufig Komfort, Qualität und ein angenehmes Reiseerlebnis ohne Hektik. Für diese Zielgruppe sind ruhige Lagen, guter Service, barrierearme Angebote, kulturelle Erlebnisse und gut planbare Arrangements besonders attraktiv.

E-Mail-Marketing: Stammgäste aktivieren

Für Hotels sind wiederholte Buchungen besonders wertvoll, da bestehende Gäste bereits Vertrauen zum Haus aufgebaut haben. Durch die gezielte Ansprache früherer Besucher kann die Auslastung stabilisiert werden.

Ein wichtiges Instrument dafür ist das E-Mail-Marketing. Mit gut gestalteten Newslettern oder personalisierten E-Mails können ehemalige Gäste regelmäßig an das Hotel erinnert werden. So bleibt das Hotel im Gedächtnis und die Chance auf eine erneute Buchung erhöht sich.

Exklusive Vorteile wie Preisnachlässe, Zusatzleistungen, bevorzugte Buchungsmöglichkeiten oder spezielle Stammgastangebote schaffen einen echten Buchungsanreiz. Gäste fühlen sich wertgeschätzt, wenn sie merken, dass ihre Treue wahrgenommen wird.

Ebenso wichtig sind persönliche Ansprache und Kundenbindung. Schon kleine Details wie eine passende Anrede, Angebote, die auf frühere Aufenthalte abgestimmt sind, oder eine freundliche Nachfasskommunikation nach dem Aufenthalt können die Bindung stärken. Hotels profitieren davon, weil zufriedene Stammgäste nicht nur häufiger wiederkommen, sondern das Haus auch eher weiterempfehlen.

Auf diese Weise lassen sich Wiederholungsbuchungen steigern. Anstatt ständig neue Gäste gewinnen zu müssen, nutzen Hotels das Potenzial ihrer bestehenden Gästedatenbank und schaffen so eine solide Basis für eine höhere Auslastung und mehr direkte Buchungen.

Kooperation mit Influencern und Reisebloggern

Die beste Werbung für Ihr Hotel ist Mundpropaganda von Menschen, denen Sie vertrauen. In der heutigen Zeit sind das immer häufiger Reiseblogger und Influencer. Eine Kooperation mit einem Reiseblogger kann Ihrem Hotel viele neue Gäste bringen. Wie diese Kooperation aussieht, kann frei gestaltet werden. Denkbar wäre beispielsweise die Einladung eines entsprechenden Reisebloggers, der im Gegenzug eine objektive Hotelbewertung schreibt oder ein Video erstellt.

Die „Macht” der Influencer sollte nicht unterschätzt werden, denn laut Umfragen vertrauen 92 Prozent der Konsumenten den Empfehlungen von Bloggern und Co. mehr als direkt von Unternehmen stammenden Werbeinhalten.

Mein Lesetipp: Informationen für die Zusammenarbeit mit Bloggern!

Fazit: Zimmerauslastung für Hotels steigern

Ein guter Hotelier kennt nur Gäste, keine User. Anstatt in Klicks und Conversions zu denken, konzentriert er sich auf echte Begegnungen und darauf, dass sich die Gäste vom ersten Moment an im Hotelzimmer wahrgenommen fühlen. Persönliche Begrüßungen, handgeschriebene Willkommensgrüße und individuelle Empfehlungen schaffen Vertrauen, das durch keine noch so ausgefeilte Kampagne ersetzt werden kann.

Gleichzeitig nutzt er die digitalen Kanäle nicht für einen anonymen Abverkauf, sondern als Erweiterung seiner Gastfreundschaft: Social-Media-Beiträge erzählen Geschichten aus dem Hotel, Newsletter liefern wertvolle Tipps für Interessierte und wecken die Vorfreude auf den Aufenthalt. So entsteht eine Beziehung, in der der Preis nicht das letzte Wort hat.

Wer seinen Gästen diese Wertschätzung entgegenbringt, erreicht ganz nebenbei das wichtigste wirtschaftliche Ziel: die Auslastung des Hotels zu steigern. Stammgäste kommen wieder, empfehlen das Hotel weiter und bringen neue Reisende mit. So wird „Marketing” zu dem, was es in der Branche immer sein sollte – ein Dialog von Mensch zu Mensch, der mehr bewirkt als jede klassische Werbung.

Wie man sieht, kann man mit sehr einfachen Mitteln mehr Gäste in ein Hotel locken. Sicherlich gibt es noch weitere hilfreiche Tipps zur Steigerung der Zimmerauslastung. Was sind Ihre Erfahrungen? Schreiben Sie einfach einen Kommentar unter diesen Artikel.el!