Hotel & Touristik Online Marketing Blog

Google Destinations: Neues Tool zur Reiseplanung

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Dank etlicher Dienste wie Vergleichsplattformen und Hotelbewertungsportalen war die Reiseplanung im Internet auch vor Google Destinations eine relativ komfortable Möglichkeit, die besten Angebote für Flüge und Unterkünfte zu finden. Mit der Zusammenführung der Dienste Flights und Hotel Finder hat Google nun den nächst logischen Schritt getan und damit die Reiseplanung für mobile Geräte perfektioniert.
Den ersten Schritt zu diesem neuen Tool hat der Konzern bereits im Jahr 2010 getan. Durch den Kauf von ITA Software, dem damaligen Unternehmen hinter den ursprünglich separat laufenden Diensten Flights und Hotel Finder, hat Google im Segment der Reiseplanung Fuß fassen können.

Google Destinations zur einfachen Reiseplanung auf dem Smartphone

Mit dem Smartphone funktioniert das neue Tool „Google Destinations“ des Suchmaschinengiganten kinderleicht und bietet dem Nutzer eine Vielzahl von nützlicher Informationen und Einstellungen an. In der gewöhnlichen Google-Suche wird dazu lediglich der Zielort in Kombination mit dem Begriff „Urlaub“ oder „Reiseziel“ eingegeben, schon gelangt man auf die entsprechende Seite, auf der vom günstigsten Flug, bis hin zur Wettervorhersage alle relevanten Daten zur Urlaubsplanung zusammengetragen werden.

Auch wer sich hinsichtlich seines Wunschziels noch nicht festgelegt hat, profitiert von dem neuen Dienst „Google Destinations“. Gibt man anstelle einer Stadt oder eines Landes lediglich den Kontinent an, werden sofort die interessantesten Städte übersichtlich aufgelistet. Die wesentlichen Informationen lassen sich dabei einfach auf einen Blick miteinander vergleichen. So werden die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, der geeignetste Reisezeitraum und die günstigsten Preise für den Flug und die Unterkunft angezeigt. Der Zeitraum für den Urlaub kann vorher mittels eines Schiebereglers eingegrenzt werden.

Tippt man auf eine der Städte, die in der Übersicht aufgelistet sind, findet man mehr Details zum Zielort. Dazu gehören weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, die aktuellen bzw. prognostizierten Wetterdaten und sogar YouTube Videos über die gewählte Stadt. Mit Hilfe von nützlichen Filtern lässt sich die Suche in Google Destinations zudem noch weiter verfeinert. Dazu gibt man am oberen Bildschirmrand seine persönlichen Interessen, wie etwa Kultur oder Strand an. Im darauf folgenden Reiter kann die gewählte Reise schließlich geplant werden. Für flexible Menschen dürfte die Möglichkeit interessant sein, sich den optimalen Reisezeitraum anhand von Wetterstatistiken oder dem vorerst günstigsten Preis errechnen zu lassen.

Gibt es Google Destinations auf für Desktop-PCs?

Beim Start von Google Destinations waren zunächst lediglich 201 Ziele in der Suche verfügbar. Wer also nicht eine der aufgeführten Metropolen besuchen möchte, muss vorerst noch auf anderem Wege seine Reise planen. Das Unternehmen will das Angebot hier aber zügig ausbauen. Um den Dienst auszuprobieren, ist bislang zwingend ein Smartphone notwendig. Ob und wann eine Version von Google Destinations für den Desktop entwickelt wird, muss die Zukunft zeigen.

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Google Rich Cards für mehr Aufmerksamkeit

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Wer bei Suchanfragen über Google weit oben steht, kann sich bereits über viele Klick-Impressionen freuen. Doch das ist nicht genug. Mit den Rich Snippets bot Google vor einiger Zeit erstmals die Möglichkeit, die eigenen Suchergebnisse aufzuwerten und diese Informationen mit kleinen Bildern direkt in der Ergebnisseite anzureichern. Nun testet Google mit den Rich Cards ein neues Konzept. Es verspricht noch mehr Aufmerksamkeit und höhere Klickzahlen als die Rich Snippets.

Wie funktionieren die Google Rich Cards?

Im Gegensatz zu den Rich Snippets werden die Bilder und der Informationsgehalt bei den Rich Cards deutlich vergrößert. Dies zieht nicht nur die Aufmerksamkeit der Besucher stärker auf sich, sondern bietet die Möglichkeit, sich besonders ansprechend zu präsentieren. Vor allem in der Gastronomie- und Tourismusbranche können so die wichtigen ersten Impressionen deutlich verstärkt werden. Die Google Rich Cards in den Suchergebnissen lassen sich wie ein Karussell wechseln, so dass der Nutzer äußerst komfortabel einen Überblick über die gewünschten Suchergebnisse erhält. Die größere Fläche und die noch einfacher zu findenden Ergebnisse sollen die Klickzahlen nochmals stark ansteigen lassen.

Sind Rich Cards bereits verfügbar?

Bisher beschränken sich die Rich Cards nur auf die Suchergebnisse von Google.com. Allerdings hat der Konzern bereits angekündigt, dass bei positivem Feedback diese Funktion auch an länderspezifische Suchseiten angepasst werden soll. Das bedeutet, dass man sich als Unternehmen möglichst frühzeitig auf die Nutzung von Google Rich Cards einstellt und diese eventuell bereits jetzt für die Suchseite Google.com implementiert. Zum Testen der Rich Cards bietet Google selber verschiedene Tools für die Nutzer an. Darüber hinaus ist die Developer Dokumentation von Google bereits auf die Rich Cards erweitert worden, so dass man sich umfassend über die Integration und das Monitoring der Rich Cards informieren kann.

Wie lassen sich Informationen in den Rich Cards platzieren?

Die Daten für die Rich Cards übernimmt Google aus den strukturierten und vorbereiteten Daten von schema.org. Somit kann eine einfache Vorbereitung der Daten durch den Webseitenbetreiber problemlos realisiert werden. Wer sich bereits entsprechend positioniert und eventuell bereits die Rich Snippets nutzt, kann somit die selben Datensätze auch für die Rich Cards verwenden. Auf die richtige Auflösung und Größe der bereitgestellten Bilder sollte in jedem Fall geachtet werden.

Für die Rich Snippets findet sich in den Google Webmastertools ein eigener Reiter. Der Reiter für die Rich Cards ist noch in der Beta-Phase und nur einer geschlossenen Tester-Nutzergruppe zugänglich. Es bleibt aber zu erwarten, dass auch die Effizienz der Rich Cards bei deren weiteren Verbreitung in den Google Analytics abzulesen sein wird.

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Tripadvisor mit neuem Ranking-System

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Wer eine Urlaubsreise plant, wird vorher zahlreiche Informationen über das gewünschte Urlaubsziel sowie über passende Hotels einholen. Mehrere Online-Reiseplattformen ermöglichen es dabei, sich im Internet gezielt über das Reiseziel sowie verfügbare Hotels zu informieren. Einer der beliebtesten Anbieter ist www.tripadvisor.com. Die Internetseite wird monatlich von 260 Millionen Nutzern aus 34 Ländern besucht. Dieser Beitrag stellt die Bewertungs-Plattform kurz vor und erläutert die aktuellen Änderungen im Rankingverfahren.

Was ist Tripadvisor?

TripAdvisor ist eine Reise-Website, die Interessierten durch Erfahrungsberichte anderer Nutzer die Möglichkeit bietet, das individuell bestgeeignete Urlaubsangebot auszuwählen. Die Online-Plattform umfasst nicht nur Bewertungen von über 950.000 Hotels und 700.000 Ferienwohnungen, sondern auch Informationen über Restaurants, Geschäfte und Sehenswürdigkeiten aus über 114.000 Destinationen. Darüber hinaus sind auf Tripadvisor sachdienliche Berichte aus Zeitschriften, Reiseführern und einschlägigen Internet-Foren abrufbar.

Warum ist Tripadvisor für Tourismusbetriebe von Bedeutung?

Tripadvisor ist als Online-Plattform bezüglich Informationen über Hotels und Restaurants am Urlaubsort führend. Die Bedeutung des Dienstes ist unter anderem dadurch erkennbar, dass bei der Google-Suchanfrage nach einer Unterkunft unter den Top-Ergebnissen praktisch immer auch ein Link zu einer Bewertung auf Tripadvisor zu finden ist. Ein Spitzen-Ranking bei Tripadvisor bedeutet daher ein Plus an zahlungskräftigen Gästen und somit eine Steigerung der Nächtigungszahlen.

Nach welchen Kriterien werden die Suchergebnisse auf der Tripadvisor-Website gereiht?

Die Position des Angebots in den Suchergebnissen der Tripadvisor-Website ist von maßgeblicher Bedeutung, denn Interessenten wählen meist jene Angebote aus, welche auf der Ergebnisliste ganz vorne aufscheinen. Der für die Reihung maßgebliche Algorithmus wurde im Laufe des ersten Halbjahrs 2016 geändert und wird nun von drei Faktoren maßgeblich bestimmt: Es zählen die Anzahl der Bewertungen, deren Aussage (positiv oder negativ) sowie deren Aktualität (Datum der Bewertung) innerhalb des Beobachtungszeitraumes.

Dies hat zur Folge, dass Tourismusbetriebe, die fortlaufend gute Bewertungen erhalten, besser ranken als Etablissements, welche keine kontinuierlich positiven Bewertungen vorweisen können.

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für Hotels durch das neue Ranking-System?

Der verbesserte Tripadvisor-Algorithmus führt zu mehr Kontinuität. Er verhindert, dass Neulinge mit ein paar Spitzenbewertungen kurzfristig auf einen Top-Platz im Ranking gepusht werden, danach aber zurückfallen. Statt dessen haben Beherbergungsbetriebe die Möglichkeit, sich zeitnah auf einem aussagekräftigen Rang einzupendeln. Ob das neue System kleinere Hotels benachteiligt, ist umstritten. Zwar haben kleinere Betriebe weniger Gäste und somit weniger Möglichkeiten, Bewertungen zu erhalten als größere Hotels, andererseits kann dieses Manko oft durch aufmerksamen persönlichen Service ausgeglichen werden. Denn nur viele Hotelbewertungen zu bekommen, bedeutet noch keinen Spitzenplatz im Tripadvisor-Ranking. Es kommt auch auf das Verhältnis von positiven und negativen Beurteilungen an.

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Google Mobile-friendly-Update 2.0 ausgerollt

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Mit der Veröffentlichung des Mobile-friendly-Update 2.0 fokussiert sich Suchmaschinengigant Google weiter auf Anwender an mobilen Endgeräten. Seinen Effekt zeigt das Mobile-Update am Tablet-Computer und Smartphones, wo fortan Webseites schlechtere Rankings erzielen, wenn diese nicht für mobile Endgeräte optimiert sind. Google kennzeichnet mit dem Update außerdem erstmals die Mobilfreundlichkeit einer Domain schon in den Suchergebnisseiten. Selbst wenn die Webseite hier erscheint, aber nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, erhält der Anwender darüber also eine Warnung – das kann sich sogar bei guten Rankings negativ auf die Klickraten auswirken. Das von zahlreichen Webseitenbetreiebern und SEOs befürchtete Mobilegeddon, welches die Suchergebnisseiten durcheinanderwirbelt, fiel jedoch – wie bereits beim ersten Google Mobile Update – erneut aus.

Google Mobile-friendly-Update 2.0: Mobile End-User sind keine Randgruppe mehr

Kaum verwunderlich, dass das natürlich auch der Suchmaschinen-Primus Google erkannt hat. Mit dem Mobile-friendly-Update 2.0 wird der Fokus zwar nicht vom klassischen Desktop-Anwender weggeführt, dafür konzentriert sich die Suchmaschine aber auf einen zweiten, ebenbürtigen User: den mobilen Anwender. Statistiken belegen, dass mittlerweile mehr als 40 Prozent aller Nutzer über ein mobiles Endgerät auf das Internet und seine Inhalte zugreifen. Zugleich wird im Jahresvergleich deutlich, dass diese Zahl kontinuierlich ansteigt. Viele Anwender nutzen ihr mobiles Endgerät, also Tablet-PC und Smartphone, ergänzend zum Desktop. Andere wiederum sind exklusive mobile Anwender, die über keinen klassischen Desktop-PC oder Laptop verfügen. Diese Anwender versucht Google durch das Mobile-friendly-Update 2.0 nun noch stärker anzusprechen.

Zu verwechseln ist das Mobile-friendly-Update 2.0 im Übrigen keinesfalls mit einem separaten Index. Wie Johannes Müller von Google Schweiz in einem freien Hangout erklärte, nutzt die Suchmaschine weiterhin nur einen Index. Dennoch findet eine Kategorisierung nach Desktop-Computern und mobilen Endgeräten statt. Während die Suchergebnisse also aus dem identischen Index entstammen, kann sich ihre Positionierung auf den Suchergebnisseiten je nach Optimierung unterscheiden. Für Unternehmen, Webmaster und SEOs wird es daher noch wichtiger, sich auf die steigende Zahl der mobilen Anwender einzustellen. Dazu gehört auch, die eigene Internetseite für mobile Endgeräte zu optimieren oder entsprechende Subdomains (m.beispiel.de) anzubieten.

Welche Kriterien spielen bei mobilefreundlichen Webseiten eine Rolle?

Die Kriterien orientieren sich an Anwendung und der Ausstattung der mobilen Endgeräte. Text sollte beispielsweise ohne Zoom zu lesen sein, auch Bilder müssen für den mobilen Datenverbrauch komprimiert werden. Zugleich sollte das Design auch an den kleineren Bildschirmen beim Tablet und Smartphone immer eine optimale Userexperience gewährleisten – dazu könnte zum Beispiel ein responsive Webdesign beitragen. Idealerweise sollten Anwender nicht gezwungen werden, eine Webseite horizontal scrollen zu müssen, um deren Inhalt zu erfassen. Weiterhin müssen alle klickbaren Elemente so ausgerichtet werden, dass sie sich auch mit dem Finger einwandfrei tippen lassen – beispielsweise über adäquate Abstände zueinander. Flash sollte generell vermieden werden, da dieses von mobilen Endgeräten kaum unterstützt wird.

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Gastartikel: Caesar Data

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Kürzlich hatte ich die Ehre, ein Webinar zum Thema „Neukundengewinnung durch Suchmaschinenoptimierung“ für die caesar-data & software ltd. durchzuführen. Caesar Data bieten seit 2002 ein Online-Buchungssystem von Hoteliers für Hoteliers an. Das Hotelsoftware-Unternehmen kennt die Bedürfnisse sowohl von kleinen privaten Häusern als auch großen Hotelketten ganz genau und ist zum Thema Online- und Direktbuchungen sowie Webdesign genau der richtige Ansprechpartner.

Caesar Data – Das Online-Buchungssystem von Hoteliers für Hoteliers

Als internationaler Anbieter des Online-Buchungssystems caesar data, ermöglich wir bereits seit 2002 Hotels die Umsetzung der hoteleigenen Online Buchbarkeit. Über 1400 Kunden vertrauen auf unser Wissen und schätzen die Zuverlässigkeit und Gradlinigkeit des Systems. Es ist in 12 Sprachen verfügbar und beinhaltet Schnittstellen zu Meta-Suchmaschinen (z.B. Trivago), Hotelsoftware und Channel Management Systemen. Zudem bietet caesar data die Einbindung der Online Buchung auf die facebook Seite, sowie auf die mobile Webseite des Hotels. Erfahren Sie mehr unter: www.caesar-data.com

Sie haben eine schöne Webseite mit ansprechenden Bildern und informativen Texten. Doch trotzdem kommen stets mehr Buchungen über die provisionspflichtigen Portale rein als über die eigene Webseite? Oder der Gast entscheidet sich für den Anruf in Ihrem Haus, was zu einem deutlichen Mehraufwand führt. Woran das liegen könnte wollen wir nun analysieren.

Heutzutage ist es wichtig, durch die Informationsflut des Internets schnell und ohne Umwege ans Ziel zu gelangen. Es gibt Unmengen an Angeboten, je nachdem in welcher Stadt sich das Hotel befindet, auch hunderte Alternativen für einen schönen Aufenthalt. Spielen wir das Szenario einmal durch:

Ein Urlaub steht an oder die nächste Geschäftsreise muss geplant werden. Der potenzielle Gast startet eine Suchanfrage auf Google und findet – Ihr Hotel. Durch die gute Positionierung der provisionspflichtigen Portale gelangt auf die Seite eines solchen und informiert sich über Zimmerpreise und eventuelle positive Bewertungen. Anschließend besucht er Ihre hoteleigene Webseite. Nach zwei weiteren Klicks geht er zurück zum Portal und bucht sein Zimmer dort. Was ist geschehen?

Das Online-Buchungssystem erleichtert Buchungen über die eigene Hotel-Homepage

Folgende Probleme können aufgetreten sein:

  • Das Zimmer, welches er auf dem Portal gesehen hat, war so auf der Webseite nicht angezeigt
  • Das Zimmer, welches er auf dem Portal gesehen hat, war günstiger als auf der hoteleigenen Webseite
  • Die Buchungsmaske der hoteleigenen Webseite war nicht offensichtlich präsentiert und somit nicht sichtbar für den Gast

Alle diese Punkte können ohne großen Aufwand umgangen werden. Und sie müssen unbedingt bereinigt werden, da Sie die Buchung über ein Portal oft hohe Provisionen kostet, die Sie einfach einsparen können. Gehen Sie also wie folgt vor:

  1. Sorgen Sie bei der Einrichtung Ihrer Webseite und bei der Einrichtung des Channel-Management-Systems dafür, dass alle Zimmertypen identisch mit denen der Portale sind
  2. Geben Sie eine Best-Preis-Garantie für die Buchung auf der eigenen Webseite und machen Sie diese deutlich sichtbar
  3. Zeigen Sie schon auf der Startseite Ihrer Homepage, dass Sie online buchbar sind. Benutzen Sie einen Quickcheck oder einen herausstechenden Button, um den potentiellen Gast ohne Umwege auf Ihre Buchungsmaske zu schicken.

Durch das Erfüllen dieser drei Punkte werden Sie sehen, dass sich das Buchungsaufkommen auf Ihrer hoteleigenen Webseite erhöhen wird. Vor allem die Erwähnung der Best-Preis-Garantie ist wichtig, denn jeder Gast möchte das Hotelzimmer zum geringsten Preis buchen.

Es ist wichtig, die hoteleigene Webseite nicht nur als Präsentation des Hauses zu sehen, sondern vor allem als Marketinginstrument, welches der Verkaufsförderung dient. Ziel ist es immer, ein Hotelzimmer zu verkaufen – und dies klappt nur, wenn alle Voraussetzungen so geschaffen werden. Eine Hotelbuchung über die eigene Hotelhomepage sollte daher auf den ersten Blick und auf jeder Seite ersichtlich und durchführbar sein.

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booking.com empfiehlt Hotels via Passion Search

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booking.com ist das weltweit führende Hotelreservierungsportal im Internet. Mit Hauptsitz in Amsterdam bietet die Plattform Reisenden Unterkünfte in 224 Ländern und Gebieten an und ist in 40 verschiedenen Sprachen verfügbar. Eine Million Übernachtungen werden jeden Tag auf booking.com gebucht. Die weltweiten Besucher der Website und Apps sind sowohl Geschäftsreisende als auch Privatpersonen. Bereits seit der Gründung 1996 rühmt booking.com sich damit, die besten Preise für jede Art von Unterkunft zu bieten – egal ob familiengeführtes Bed & Breakfast, Apartments oder luxuriöse 5-Sterne-Hotels. Nun führt das Buchungsportal zur Hotelsuche die sogenannte Passion Search ein.

Innovation in der Reisebranche: Hotel-Suche via Passion Search

Der Platzhirsch im Hotelreservierungsmarkt launcht mit Passion Search nun ein komplett neues Feature: Während Nutzer bisher in die Suchmaske in erster Linie Destinationen oder Hotels eingetippt haben, können sie nun Interessen angeben und sich daraufhin passende Urlaubsziele vorschlagen lassen. Wer noch nicht genau weiß, wohin die Reise hingehen soll, findet dank der neuen Passion Search nicht einfach nur Inspirationen, sondern erhält passgenaue Hotel-Vorschläge, die mit den eigenen Bedürfnissen harmonieren sollen. Die Herangehensweise ist innovativ: Während Buchungsportale bisher eher versuchten, mit stimmungsvollen Urlaubsfotos und unschlagbaren Angeboten zu punkten, setzt booking.com nun noch stärker auf die emotionale Schiene und fragt den Nutzer direkt, was ihn im Urlaub am meisten interessiert. Radfahren, Sterne beobachten, Wasserfälle – fast jedes Nischenthema ist besetzt und führt sofort zu passenden Hotel-Empfehlungen. Die einzigartige neue Form der Unterkunftssuche verspricht, die individuellen Vorlieben von Reisenden mit den dafür am besten geeigneten Zielorten und Unterkünften zu verbinden.

Wie funktioniert die Passion Search auf booking.com?

Der Algorithmus der Passion Search speist sich aus über 26 Millionen Empfehlungen, die booking.com gesammelt hat, um Interessen mit Destinationen zu verknüpfen. Weltweit stehen über 850.000 Unterkünfte in 30 verschiedenen Arten und in 220 Ländern zur Verfügung. Aus über 200 Interessen können Reisende bei der neuen Suche wählen: Von Weinbergen über Fallschirmspringen bis Tango tanzen ist alles dabei. Die einzelnen Vorlieben lassen sich auch kombinieren: Wer beispielsweise gerne mit netten Leuten spazieren geht, bekommt Amsterdam als Reiseziel vorgeschlagen. Booking.com schreibt sich auf die Fahnen, Menschen dabei zu helfen, den perfekten Ort zu finden – egal ob es ein Hotel, eine Villa oder ein Apartment ist und egal ob in einem kleinen Dorf oder irgendwo auf der Welt. All jene, die Interessen und Vorlieben haben, aber nicht wissen, wohin sie reisen möchten, soll die neue Passion Search ganz konkrete und von anderen Nutzern erprobte Vorschläge machen. Das Ziel ist es, Reisende mit genau den Zielen zu verbinden, die am besten zu ihren Träumen und Wünschen passen.

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So nutzen Sie Twitter im Tourismus

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Twitter eignet sich ideal für die komplizierte Kontaktaufnahme zwischen Personen und Unternehmen oder Organisationen und ist außerdem der Kanal der ersten Wahl für die Verbreitung aktueller Informationen. Auch Live-Berichterstattungen von Veranstaltungen sind auf Twitter gut aufgehoben. In meinem heutige Blogbeitrag erfahren Sie, wie Hotels, Reiseveranstalter und Reisebüros Twitter im Tourismus einsetzen können.

Wie funktioniert Twitter?

Nutzer können per App oder am Computer 140 Zeichen lange Nachrichten veröffentlichen – die Tweets. Durch die begrenzte Zeichenzahl sind die Formulierungen üblicherweise knapp, aber trotzdem meist informativ oder witzig. Bilder, Videos und Links zu anderen Websites lassen sich ebenfalls einbinden. Diese Kurznachrichten sehen die eigenen Follower: Wer einen Account abonniert hat, bekommt dessen Tweets in der eigenen Timeline angezeigt – also auf der Twitter-Startseite nach dem Einloggen. Für alle anderen sind die Tweets jedoch auch nicht unsichtbar: Wer ein Profil direkt aufruft, sieht alle Tweets einer Person, sofern diese den Account nicht geschützt hat.

Die Timeline funktioniert chronologisch: Je mehr Profilen jemand folgt, desto voller diese Liste. Schon bei nur wenigen verschiedenen Accounts ist es unmöglich, jeden Tweet zu lesen – einfach zu groß ist der Output. Doch genau das ist der Reiz: Twitter spült jederzeit eine Flut von Botschaften in die eigene Timeline, aus der man sich die interessantesten Fische herausangeln und genauer betrachten kann.

Was sind Mentions und Hashtags?

Durch Mentions, also Erwähnungen, kann man andere User markieren. Wer also jemanden auf einen bestimmten Tweet aufmerksam machen oder etwas fragen möchte, nennt den Namen des Users mit einem vorangestellten @. Dabei unterscheidet Twitter zwischen zwei Varianten: Beginnt ein Tweet mit @Nutzername, so erscheint er nicht in der Timeline aller Follower des Schreibers, sondern lediglich in der des erwähnten Accounts, der zudem eine Benachrichtigung erhält. Zusätzlich sehen den Tweet alle, die beiden folgen. Beginnt ein Tweet mit Text und enthält erst später eine Mention, so sehen auch alle eigenen Follower diese Nachricht.

Hashtags sind Schlagworte, mit denen Tweets markiert und gefiltert werden: Der Klick auf #tourismus beispielsweise zeigt alle Kurznachrichten an, die mit diesem Thema zu tun haben. So bieten Hashtags einen praktischen Weg, den unübersichtlichen Nachrichtenstrom nach Gleichgesinnten zu durchsuchen.

Twitter im Tourismus nutzen

Wie für viele Unternehmen ist Twitter auch für Touristiker ein interessanter Kanal im Social Media Marketing. Hotels, Reiseveranstalter, Destinationen, Reisebüros oder Fluggesellschaften bieten Interessenten auf Twitter eine unkomplizierte Kontaktmöglichkeit. Zeitnahe Antworten auf Fragen ersparen das Anrufen einer Hotline oder das lange Suchen auf der Website. Ein Twitter-Account bietet sich auch dazu an, das Informationsangebot auszubauen: Follower freuen sich über Insidertipps zu lokalen Attraktionen, günstigen Hotel- und Reiseangeboten oder spannenden Veranstaltungen in den Urlaubsorten. Nicht zuletzt ist Twitter auch eine Maßnahme zur Kundenbindung: Wer regelmäßig mit dem Lieblingsurlaubsziel oder -hotel in Kontakt bleibt, bekommt schon bald wieder Fernweh.

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Mit der „Auf’s Haus“-App Postings mit Freigetränken belohnen

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Restaurant-Besitzer und Hoteliers aufgepasst: Mit der App „Auf’s Haus“ können sich Gäste in Restaurants und Bars ohne großen Aufwand ein Freigetränk sichern. Gastronomen können mit dieser App zielführendes Marketing betreiben und den zugehörigen Kundenstamm erweitern.

Die App „Auf’s Haus“ in der Kurzvorstellung

Die „Auf’s Haus“-App basiert auf einem gleichermaßen einfachen und genialen Prinzip: Die Gäste in Bars oder Restaurants erhalten für ein positives Feedback in den Sozialen Netzwerken kostenlose Getränke. Weil sich die App durch eine unkomplizierte Bedienung auszeichnet, nimmt eine solche Weiterempfehlung kaum Zeit in Anspruch. Zudem ist „Auf’s Haus“ sowohl im App Store von Apple als auch im Google Play Store für Android verfügbar. Demzufolge kann praktisch jeder Smartphone-Besitzer von diesem Angebot profitieren und sich für ein simples Posting mit einem Freigetränk belohnen lassen.

Die Funktionen im Detail

Da keine umständliche Registrierung erforderlich ist, lässt sich die App sofort nach dem kostenlosen Download verwenden. Sobald der User eine positive Rückmeldung in den Sozialen Netzwerken abgegeben hat, wird ihm automatisch ein Gutschein auf sein Smartphone geschickt. Der zugehörige Gift Code kann anschließend direkt in Restaurant, Bar oder Hotel für ein Freebie eingelöst werden. Darüber hinaus punktet „Auf’s Haus“ mit einem Höchstmaß an Transparenz in Bezug auf den Datenschutz und die Nutzungsbedingungen. Außerdem wird das aktuelle Angebot an Freebies für Bar- und Restaurantgäste stetig erweitert, sodass es immer wieder neue Aktionen zu entdecken gibt.

Die „Auf’s Haus“-App als Win-Win-Situation

Während sich die Gäste über ein kostenloses Getränk freuen, können Gastronomen mit der „Auf’s Haus“-App kostengünstig Werbung in eigener Sache machen. Die Bedeutung von persönlichen Weiterempfehlungen in den Sozialen Netzwerken wurde bereits durch zahlreiche Umfragen und Studien belegt, was den Mehrwert für gastronomische Betriebe zusätzlich unterstreicht. Eine hohe Anzahl von Likes auf Facebook und andere positive „Social Signals“ sind demzufolge wichtige Faktoren, um die Bekanntheit sowie die Beliebtheit von einem Hotel, einem Restaurant oder einer Bar zu steigern. Mit der App „Auf’s Haus“ lässt sich die Social Media Präsenz ohne zeitintensive Planung erhöhen: Die gesteigerte Aufmerksamkeit geht mit einem Gewinn von Neukunden einher und fördert die langfristige Gästebindung.

Abschließendes Fazit zur App „Auf’s Haus“

Insgesamt gesehen lässt sich festhalten, dass die App „Auf’s Haus“ Vorteile für alle Beteiligten mit sich bringt. Die Basisversion ist für Gastronomen kostenlos nutzbar, sodass sich dieses Angebot auch für Betriebe mit limitiertem Budget für Marketingmaßnahmen empfiehlt. Abgerundet wird der Service für Gastronomen mit individuellen Werbemitteln, E-Cards und Unterstützung bei der Erstellung von Facebook-Profilen.

Alle weiteren Informationen über die Restaurant-App finden Sie auf http://www.aufs-haus.de.

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Instagram mit Unterstützung für mehrere Accounts

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Update: Instagram-App ermöglicht das Einrichten mehrerer Accounts. Endlich ist das Update da. Instagram hat endlich auf die Kritik und Nachfragen zahlreicher Nutzer reagiert und hat ein Update für die eigene Foto-App realisiert. Jetzt können bis zu fünf Accounts über die Instagram-App eingerichtet und dabei parallel verwaltet werden. Wer auf die App-Version 7.15 noch nicht zugreifen kann, muss sich allerdings erst einmal mit der kostenlosen App OG Instagram Plus begnügen. Diese modifizierte Android-App erlaubt das Anlegen von immerhin zwei Accounts.

Anwenderfreundliches Einrichten von mehreren Instagram-Accounts garantiert

Das Einrichten der App 7.15 ist denkbar simpel respektive anwenderfreundlich gestaltet. Direkt nach dem Öffnen der Instagram-App kann direkt das eigene Profil aufgerufen werden; der entsprechende Button befindet sich rechts unten auf dem Display. Anschließend müssen iOS-User auf das Zahnrad-Symbol (rechts oben) tippen. Bei Android-Endgeräten befindet sich dort allerdings kein Zahnrad-Symbol, sondern ein entsprechender Menü-Button. Wer diesen Vorgang abgeschlossen hat, kann jetzt auf der aufgerufenen Seite ganz nach unten scrollen.

Binnen Sekunden kann zwischen mehreren Instagram-Accounts gewechselt werden

Dort befindet sich der Menüpunkt „Account hinzufügen“. Der jeweilige User kann sich hier dann mit seinem Namen und seinem Passwort einloggen. Das war es schon. Fortan verfügt der Nutzer nun über einen zweiten Instagram-Account. Auf diese Weise kann sich jeder Nutzer bis zu insgesamt fünf Accounts anlegen. Selbstverständlich ist jederzeit ein Wechsel zwischen den Accounts möglich. Dazu muss lediglich das jeweilige Profil geöffnet und auf den oben stehenden Benutzernamen getippt werden.

Funktion nicht sofort für alle Nutzer sichtbar

Diese beschriebene Vorgehensweise ist prinzipiell ab eben der App-Version 7.15 möglich. Allerdings werden wohl nicht alle Benutzer diese neue Funktion sofort auf ihrem Smartphone oder Tablet sehen können. Instagram hat nämlich bereits im Vorfeld angekündigt, dass die Funktion erst nach und nach ausgerollt wird. Wer nicht auf die Verfügbarkeit warten möchte, kann ersatzweise erst einmal die kostenlosen Apps OG Instagram Plus (nur für Android) sowie Phonegram (für Android und iOS) nutzen. Diese Apps erlauben das Anlegen und das parallele Einloggen in zumindest zwei Accounts.

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Facebook Reactions weltweit ausgerollt

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Mehr als ein Like: Facebook rollt Reactions weltweit aus. Facebook liefert mit den neuen Reactions eine Erweiterung des Like-Buttons: Nutzer teilen täglich eine Vielzahl von Inhalten – und die müssen nicht immer erfreulich sein, sondern können auch traurig oder wütend machen. Reactions bietet ab sofort eine schnelle Möglichkeit, ohne Kommentar auszudrücken, welche Gefühle ein Post auslöst. Zur Auswahl stehen neben dem bewährten „like“ nun auch „love“, „haha“, „wow“, „sad“ und „angry“ mit den entsprechenden Smileys. Die Reaktion auf Beiträge von Freunden oder Seiten kann also jetzt ohne Mehraufwand differenzierter als bisher ausfallen.

Wie funktioniert Facebook Reactions für Nutzer?

Am Desktop-PC reicht ein Mouse-Over auf dem Like-Button, damit Facebook die Reactions mit ihren Symbolen einblendet. Per Klick können Nutzer dann auswählen, ob ein Beitrag ihnen wie bisher gefällt, ob sie ihn lieben, ihn witzig, erstaunlich oder traurig finden oder ob er sie wütend macht. Entscheiden muss sich dabei jeder für nur eine der Möglichkeiten. Mobile User halten in der neuesten Version der Facebook-App einfach den Like-Button gedrückt, um die verfügbaren Reactions zu sehen.

Wo sehen Seitenbetreiber die Reactions?

Für Seitenbetreiber sieht Facebook in den neuen Reactions eine Möglichkeit, mehr darüber zu lernen, wie Nutzer auf die eigenen Inhalte reagieren. Deshalb führen die Statistiken die unterschiedlichen Reactions separiert auf: Beitragsstatistiken und Page Insights zeigen Seitenbetreibern die Reaktionen nach Aussagen aufgeschlüsselt an. Öffentlich einsehbar sind die Reactions für alle mit einem Klick auf die Likes unter einem Beitrag: Auf einen Blick kann jeder erkennen, wie viele Interaktionen es mit dem Post insgesamt gibt, wie viele davon der jeweiligen Reaktion zuzuordnen sind und welcher andere User wie reagiert hat.

Die Strategie hinter Facebook Reactions

Nach eigener Aussage hat Facebook sich über ein Jahr Zeit genommen, die Erweiterung des Like-Buttons behutsam einzuführen. Internationale Tests haben offenbar gezeigt, welche Reaktionen Menschen am liebsten nutzen möchten, um individueller auf Posts zu reagieren. Auch die am häufigsten verwendeten Emojis und Sticker sind in die Entscheidung für die Reactions eingeflossen. Zur Auswirkung auf den News-Feed-Algorithmus gibt Facebook bekannt: Alle Reactions werden gleich behandelt. Sobald ein Nutzer mit einem Beitrag interagiert, nimmt Facebook an, dass derjenige mehr von diesem Beitragstyp sehen möchte – vorerst unabhängig davon, welche Reaktion ausgewählt wurde.

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