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Snapchat: Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen

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Die US-amerikanische Smatzphone-App Snapchat liegt auf der Beliebtheitsskala der Downloads schon seit geraumer Zeit auf den vorderen Plätzen. Laut Aussage der Entwickler hat sie aktuell rund 100 Millionen aktive Nutzer monatlich, etwa 700 Millionen sogenannte Snaps werden täglich über die Foto-App verschickt. Snaps, das sind Bilder und Videos, die sich allerdings nach einer vorher festgelegten Zeit automatisch wieder löschen. Der einstellbare Zeitrahmen kann zwischen 10,0 Sekunden und maximal 24,0 Stunden individuell gewählt werden. Zählten zur Nutzergruppe zunächst hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene, die über die App auch gerne einmal schlüpfrige Bilder verschickten, haben immer mehr Unternehmen die Vorteile des Dienstes erkannt. Gerade für die Tourismusbranche ist Snapchat eine echte Innovation: Vorausgesetzt, die Applikation wird richtig eingesetzt.

Mit Snapchat gezielt auf das eigene Unternehmen aufmerksam machen

Die Zielgruppe, die sich für die Inhalte der Snaps interessiert, muss das Unternehmen zunächst einmal aktiv zu den eigenen Kontakten hinzufügen. Der erste Schritt geht also vom potenziellen Kunden oder Interessenten und nicht vom Unternehmen aus. Somit erreichen die Inhalte auch nur jene Nutzer, die ein echtes Interesse an Unternehmen, bzw. Produkten bekunden und sich von den Bildern beziehungsweise Videos nicht belästigt fühlen. Damit erklärt sich auch gleich der nächste Vorteil von Snapchat: Durch das aktive Abonnieren gehen die Inhalte nicht in einem endlos langen Newsfeed unter, sondern sie erreichen mit Ihren Bildern und Videos direkt und ohne Umwege den Nutzer. Generell ist Visual Content eines der effektivsten Kommunikationsmittel unserer Zeit. Die App ist eine dynamische Content-Plattform, mit der gerade die Tourismusbranche auf sich aufmerksam machen kann. Fotos von einer neuen und aufregenden Destination, ein kleiner Videofilm über ein besonders schönes Hotel: Auf diese Weise erreichen Reiseveranstalter und Hotels eine Zielgruppe, die auch tatsächlich an den Angeboten interessiert ist.

Snapchat im Unternehmen einsetzen: Das „Verfallsdatum“ als effektiver Vorteil

Da die Snaps nur für einen bestimmten Augenblick gezeigt werden, kann der Nutzer sie nicht auf die „lange Bank“ schieben. Er muss sich also möglichst sofort darauf konzentrieren, was die Aufmerksamkeitsrate natürlich deutlich erhöht, denn schließlich hat der Follower die Neuigkeiten ja selbst abonniert und will sie darum auch nicht versäumen. Und gerade in diesem Punkt kann das Unternehmen gezielt ansetzen, indem es beispielsweise interessante Gutscheine, Rabattaktionen oder Sonderangebote verschickt.

Darüber hinaus lassen sich die Kunden via Snapchat sogar in die Interaktion einbinden: Indem sie beispielsweise aufgefordert werden, an einem Fotowettbewerb teilzunehmen und als „Belohnung“ einen Gutschein erhalten. Außerdem weckt Werbung via Snapchat die Neugier beim Kunden, da sie einen Hauch Exklusivität präsentiert. Ein kurzer Blick auf das neu gebaute Luxushotel oder das Traum-Ferienhaus? Mit einem raffiniert gestalteten Snap wird der Kunde mit Snapchat auf eine virtuelle Reise eingeladen, deren Faszination er sich kaum entziehen kann. Da die Fotos und Videos kurze Zeit später nicht nur vom Handy des Nutzers, sondern auch komplett vom Snapchat-Server verschwinden, entfallen zudem lästige und aufwendige Sicherheitseinstellungen, so dass sich niemand Sorgen um das Thema Datenschutz machen muss.

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